„Ich bit­te

tz - - SPORT - BOK, LOP

Der ers­te Schritt von Uli Ho­en­eß auf das Par­kett des Au­di-Do­mes reich­te aus, da­mit sich die An­we­sen­den der FCB-Jah­res­haupt­ver­samm­lung für Stan­ding-Ova­tions er­ho­ben. Be­vor Ho­en­eß sei­ne Re­de hielt, hat­te Karl­Heinz Rum­me­nig­ge als Vor­stands­vor­sit­zen­der das Wort. “Ich gön­ne dir die Rück­kehr als Prä­si­dent von gan­zem Her­zen”, sag­te Rum­me­nig­ge. Der FCB-Boss wer­de nie ver­ges­sen, wie Ho­en­eß am 2. Ja­nu­ar 2015 an die Sä­be­ner Stra­ße zu­rück­ge­kehrt ist. “Man hat ge­se­hen, welch schwe­re Zei­ten du durch­ge­macht hast”. Für das künf­ti­ge Mit­ein­an­der wün­sche er sich ei­ne ver­trau­ens­vol­le, loya­le, re­spekt­vol­le und har­mo­ni­sche Zu­sam­men­ar­beit. “Es wur­de im­mer ge­fragt: ‚Wie kom­men zwei Al­pha­tie­re mit­ein­an­der aus?‘ Die Ant­wort wer­den wir ge­ben müs­sen. Dem FC Bay­ern muss man die­nen, das wird un­se­re ge­mein­sa­me Auf­ga­be in der Zu­kunft sein. Ich wün­sche dir ei­ne schö­ne, emo­tio­na­le und er­folg­rei­che Rück­kehr ins Prä­si­den­ten­amt”, sag­te Rum­me­nig­ge sou­ve­rän. Bei ei­nem an­de­ren The­ma ver­ga­lop­pier­te sich der 61-Jäh­ri­ge leicht: „Wenn man sich man­che Kam­pa­gnen­mus­ter an­guckt, beim Br­ex­it oder der US-Wahl, dann sieht man Ähn­lich­kei­ten zur Be­richt­er­stat­tung über Pep. 2016 war auch ein schwar­zes Jahr für die Me­di­en.“Aber Guar­dio­la und die Me­di­en war am Frei­tag ja nicht das ent­schei­den­de The­ma.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.