Das rich­ti­ge iPad

tz - - REPORT -

Trotz Ab­satz­del­le kam auch 2016 das meist­ver­kauf­te Ta­blet von App­le. Ne­ben De­sign, Ver­ar­bei­tung und ein­fa­cher Be­die­nung spre­chen vor al­lem über ei­ne Mil­li­on Apps, die fürs iPad op­ti­miert sind, für ei­ne An­schaf­fung. Hier kann kein an­de­res Ta­blet mit­hal­ten. Die Aus­wahl an iPads ist grö­ßer denn je. Die Prei­se rei­chen von

289 Eu­ro fürs (mitt­ler­wei­le et­was schwäch­li­che) mi­ni 2 bis zu 1269 Eu­ro fürs rie­si­ge iPad Pro mit 12,9 Zoll in To­paus­stat­tung. Die mitt­le­re Va­ri­an­te, die klas­si­sche Grö­ße mit 9,7 Zoll, bleibt am emp­feh­lens­wer­tes­ten. Das neue iPad Pro in die­sem For­mat lässt sich mit Tas­ta­tur und Stift zum fast voll­wer­ti­gen Ar­beits­ge­rät auf­rüs­ten. 128 GB oh­ne Mo­bil­funk für 789 Eu­ro sind die bes­te Wahl. Er­schwing­li­cher ist der Vor­gän­ger Air 2, bei dem Sie die

glei­che Aus­stat­tung für 539 Eu­ro be­kom­men. Nach App­leMaß­stä­ben ist das bei­na­he ein Schnäpp­chen, bei an­de­ren Händ­lern wer­den Sie so­gar schon für 495 Eu­ro fün­dig. Die teu­re­ren iPa­dVer­sio­nen mit LTE-Kar­te kön­nen Sie sich im Üb­ri­gen spa­ren. Ge­hen Sie un­ter­wegs lie­ber hu­cke­pack über Ihr Smart­pho­ne ins Netz.

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