Mehr Geld für In­fra­struk­tur

tz - - GELD+MARKT -

Die OECD for­dert mehr staat­li­che Kon­junk­tur­sprit­zen, um die Welt­wirt­schaft an­zu­kur­beln. Mit den ak­tu­el­len nied­ri­gen Zins­sät­zen ha­be die Po­li­tik die Ge­le­gen­heit da­zu, sag­te der Chef der Or­ga­ni­sa­ti­on für wirt­schaft­li­che Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (OECD), An­gel Gur­ría. Die Län­der soll­ten mehr Geld für In­fra­struk­tur, Bil­dung und In­no­va­ti­on aus­ge­ben und dies zugleich mit Struk­tur­re­for­men lan­kie­ren. Die Ex­per­ten ha­ben nach fünf Jah­ren ent­täu­schen­der Er­geb­nis­se nun Hoff­nung auf ei­ne et­was bes­se­re Welt­kon­junk­tur. Nach ei­nem Plus von 2,9 Pro­zent in die­sem Jahr rech­nen sie für 2017 mit ei­nem Wachs­tum um 3,3 Pro­zent. 2018 soll die Welt­wirt­schaft dann um 3,6 Pro­zent zu­le­gen.

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