Hier geht’s zur Sa­che

tz - - KULTUR & TV - MAT­THI­AS BIE­BER

In zwei Ta­gen er­öff­net in der Pa­sin­ger Fa­b­rik die Aus­stel­lung Zur Sa­che, Schätz­chen über den Kult­film der 60er. Mit Re­gis­seu­rin May Spils und Haupt­dar­stel­ler Wer­ner En­ke ha­ben wir schon ge­spro­chen – und heu­te geht’s in das Haus im Her­zog­park, das die Fol­ge von Pe­ter Scha­mo­nis († 77) Ki­no­hit war: Denn dank des rie­si­gen Er­folgs mit über 6,5 Mil­lio­nen Ki­no­gän­gern konn­te sich der Film­re­gis­seur und Pro­du­zent im Jahr 1970 ein da­mals mo­der­nes Haus er­rich­ten. Hier leb­te er, hier wirk­te er. Und nicht nur sein Geist weht bis heu­te durch die Räu­me.

Dass das so ist, da­für sorgt der Fil­me­ma­cher und Ka­me­ra­mann Kon­rad Hirsch (40). Sein Va­ter war Scha­mo­nis Ka­me­ra­mann, und der Sohn, der schon als Bub im Haus ein- und aus­ging, ver­wal­tet das rie­si­ge Fil­mer­be des Künst­lers. Auch er wohnt im Scha­mo­ni-Haus. Das üb­ri­gens et­wa von Film­stu­den­ten oft be­sucht wird. Kon­rad Hirsch führt uns durch das Scha­mo­ni-Haus.

Pe­ter Scha­mo­ni leb­te in Mün­chen

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