Die CSU wur­de dop­pelt Op­fer

tz - - POLITIK -

Die CSU-Lan­des­lei­tung wur­de gleich zwei­mal Op­fer von In­ter­net-Pan­nen: Am Di­ens­tag war die Par­tei­zen­tra­le we­gen des Ha­cker-An­griffs auf die Te­le­kom von Fest­netz­te­le­fon und In­ter­net ab­ge­schnit­ten. Und ges­tern ging wie­der den gan­zen Tag gar nichts – wie der CSU-Spre­cher (per noch funk­tio­nie­ren­dem Han­dy) mit­teil­te, lag es dies­mal aber nicht an der Te­le­kom, son­dern an ei­nem EDV-Pro­blem bei Vo­da­fo­ne. Die Ur­sa­che der neu­er­li­chen In­ter­ne­tPan­ne war noch völ­lig un­klar. Die Te­le­kom konn­te ges­tern die mas­si­ven Stö­run­gen, die rund 900 000 Kun­den in ganz Deutsch­land tra­fen, weit­ge­hend be­he­ben: „Die ein­ge­spiel­ten Pat­ches und Soft­ware-Up­dates grei­fen“, so ein Spre­cher. Grü­nen-IT-Ex­pert Kon­stan­tin von Notz kri­ti­sier­te, die Te­le­kom-Be­mü­hun­gen sei­en „we­nig ko­or­di­niert“. Und die Rat­schlä­ge an die Kun­den wirk­ten „hilf­los“.

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