Die rich­ti­ge App­le Watch:

tz - - GELD+MARKT -

Seit die­sem Jahr gibt es zwei Ge­ne­ra­tio­nen der Uhr. Die neue Va­ri­an­te („Se­ries 2“, ab 419 Eu­ro) ist erst­mals was­ser­dicht und hat GPSOr­tung ein­ge­baut. Das lohnt sich vor al­lem für Schwim­mer, die nun auch im Was­ser ih­re Bah­nen und ih­ren Ka­lo­ri­en­ver­brauch zäh­len kön­nen, und für Jog­ger oder Rad­fah­rer. Denn die neue Watch zeich­net die zu­rück­ge­leg­ten Stre­cken nun auch auf, wenn das iPho­ne zu­hau­se bleibt. Die Stif­tung Wa­ren­test schreibt des­halb auch über die zwei­te App­le-Uhr: „Für Sport­ler wei­ter­ent­wi­ckelt.“Wer die­se neu­en Fit­ness-Funk­tio­nen nicht braucht, kann mit der „Se­ries 1“(ab 319 Eu­ro) spa­ren. Hier kau­fen Sie im Prin­zip die Uhr aus dem Vor­jahr, die aber mit ei­nem schnel­le­ren Pro­zes­sor auf­ge­rüs­tet wur­de. Bei­de Ge­ne­ra­tio­nen müs­sen Sie je­den Abend neu auf­la­den, und die Watch lässt sich nach wie vor nur in Ver­bin­dung mit ei­nem iPho­ne nut­zen. Da­mit dürf­ten App­le-Fans aber im All­tag gut zu­recht­kom­men.

Al­ter­na­ti­ve zu App­le: Die Samsung Ge­ar S3 kos­tet 400 Eu­ro und ver­steht sich mit An­dro­id-Smart­pho­nes

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