Mi­ni-Klatsch

tz - - MENSCHEN -

Der Pa­nikro­cker als Bun­des­prä­si­dent? Udo Lin­den­berg (70) kann sich vor­stel­len, in die Po­li­tik zu ge­hen: „Klar. Als Prä­si­dent, der lan­ge schläft, der al­les lo­cker von der Bett­kan­te re­gelt, oh­ne Mi­li­tär. Bo­no als iri­scher und Bru­ce Springs­teen als US-Prä­si­dent wür­de mir auch gut ge­fal­len“, sag­te der Mu­si­ker der Il­lus­trier­ten „Ich wür­de die Po­li­tik­schie­ne än­dern, Kl­ar­text re­den, viel auf den Stra­ßen un­ter­wegs sein. Kom­pli­zier­te An­ge­le­gen­hei­ten in Song­form klar rü­ber­zu­brin­gen, da­für ha­be ich ein Ta­lent.“

★★★ Rol­ling-Sto­nes-Sän­ger Mick Jag­ger (73) hält nicht viel von US-Le­gen­de Frank Si­na­tra. „Frank Si­na­tra, der mir ziem­lich egal ist, war ein klas­si­scher In­ter­pret. Der hat doch nie ei­nen Song ge­schrie­ben, so­weit ich weiß“, sag­te Jag­ger der Wo­chen­zei­tung in ei­nem am Mitt­woch vor­ab ver­brei­te­ten In­ter­view. War­um die Men­schen trotz­dem von Si­na­tras Mu­sik so be­geis­tert sei­en, sei ihm ein Rät­sel.

★★★ US-Se­ri­en­star Evan Ra­chel Wood ist mit ei­ner schlim­men Er­fah­rung an die Öf­fent­lich­keit ge­gan­gen: In ei­nem am Di­ens­tag auf Twit­ter ge­pos­te­ten Brief be­rich­tet die 29-Jäh­ri­ge von zwei Ver­ge­wal­ti­gun­gen, de­ren Op­fer sie vor Jah­ren ge­wor­den sei. Der Tä­ter sei in ei­nem Fall ihr da­ma­li­ger Part­ner ge­we­sen, im zwei­ten Fall dann ein Bar­be­sit­zer. „Beim ers­ten Mal war ich mir nicht si­cher, ob die Tat, wenn sie von ei­nem Part­ner be­gan­gen wird, tat­säch­lich ei­ne Ver­ge­wal­ti­gung ist“, schrieb die Schau­spie­le­rin. „Au­ßer­dem — wer hät­te mir ge­glaubt?“, füg­te sie hin­zu. „Beim zwei­ten Mal dach­te ich, dass es mei­ne Schuld war und dass ich mich hät­te weh­ren sol­len, aber ich hat­te Angst.“Sie ha­be lan­ge ge­braucht, um zu er­ken­nen, dass sie nicht schuld ge­we­sen sei.

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