Ha­mil­ton gra­tu­liert Ros­berg

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Ein paar Ta­ge war es ru­hig um Le­wis Ha­mil­ton, jetzt hat er sich auf Twit­ter erst­mals zum Aus­gang der Welt­meis­ter­schaft – Ni­co Ros­berg war am Wo­che­n­en­de in Abu Dha­bi erst­mals Welt­meis­ter vor Ha­mil­ton ge­wor­den – ge­äu­ßert. „Wir ha­ben frü­her be­schlos­sen, spä­ter ein­mal Cham­pi­ons zu sein, jetzt sind wir es bei­de. Gra­tu­la­ti­on Ni­co, du hast al­les ge­tan, was ein Cham­pi­on tun muss­te. Du hast es ver­dient“, schrieb Ha­mil­ton zu ei­nem ge­mein­sa­men Bild aus Kin­der­ta­gen. Zei­len, die Ni­co Ros­berg ger­ne le­sen dürf­te. Frü­her wa­ren bei­de Kart-Kol­le­gen und Freun­de, wie auch auf Ha­mil­tons Fo­to zu se­hen ist. Nach sei­ner Rück­kehr nach Deutsch­land sag­te Ros­berg über ih­re Be­zie­hung: „Es wird im­mer schwie­rig sein. Es wird fast un­mög­lich sein, ei­ne gu­te Be­zie­hung zu ha­ben. Da­zu ist die Ri­va­li­tät zu groß. Wir sind im sel­ben Team, es geht im­mer um den Ti­tel.“Ein grund­sätz­li­cher Re­spekt für den an­de­ren sei aber im­mer noch vor­han­den. Der Post von Ha­mil­ton be­weist das.

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