Das ist auch noch los

tz - - SPORT -

■ Kr­an­hal­le, 20.30 Uhr: Jah­cous­tix ist ein Kos­mo­po­lit. Auf­ge­wach­sen ist der Sohn ei­nes deut­schen Di­plo­ma­ten in Me­xi­ko, Li­be­ria, New York, Ke­nia und Ägyp­ten. Seit 1998 ist er in der Münch­ner Sze­ne ak­tiv. Auf sei­nem ak­tu­el­len Al­bum Se­rious­ly Po­si­ti­ve ori­en­tiert er sich am ja­mai­ka­ni­schen Reg­gae der 70er-Jah­re. Fluf­fig wei­che Sounds un­ter­ma­len ernst­haf­te Tex­te. (Fei­er­werk, Han­sastr. 39, Kar­ten 17 €) ■ Back­s­tage-Werk, 19 Uhr: Die Mu­si­ker von Ca­li­ban ge­hö­ren zu den wich­tigs­ten deut­schen Ver­tre­tern des Me­tal­co­re. In die­sem Jahr er­schien mit Gra­vi­ty das bis­lang här­tes­te und düs­ters­te Al­bum des Quin­tetts. Die­sem An­satz ste­hen ein­gän­gi­ge Re­frains und ge­fäl­li­ge Ar­ran­ge­ments ge­gen­über und er­zeu­gen ei­nen span­nungs­rei­chen Kon­trast. Die deut­schen Fans zeig­ten sich be­geis­tert. Das Werk ge­lang­te auf Platz 15 der Charts, auch in Ös­ter­reich und in der Schweiz ka­men Ca­li­ban da­mit gut an. (Reit­knecht­str. 6, 30 €) ■ Un­ter­fahrt, 21 Uhr: Am liebs­ten spielt sie das Ba­ri­ton­s­a­xo­fon. Das liegt dar­an, dass Cé­li­ne Bo­na­c­i­na ein­mal die Bach’schen Cel­lo­sui­ten spie­len woll­te. Nicht auf dem Cel­lo frei­lich, son­dern auf ih­rem Blas­in­stru­ment. Um die rich­ti­ge, von Bach no­tier­te Ton­la­ge zu tref­fen, be­nö­tig­te sie das Ba­ri­ton­s­a­xo­fon. Das ge­fiel ihr so gut, dass sie auch auf der Büh­ne fort­an meist die­se Sa­xo­fon­art nutzt. Ge­mein­sam mit ih­rem Crys­tal Quar­tet spielt sie Songs vom ak­tu­el­len Al­bum Crys­tal Rain. (Ein­stein­str. 42, Kar­ten zu 24 €)

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.