Spen­de für Schwarz­fah­rer

tz - - PENSCHEN - ANONYM

Sie be­rich­te­ten über den „Schwarz­fah­rer“, der gar kei­ner ist, Herrn Wer­ner Kri­nes aus Haar. Trotz Ih­rer Be­mü­hun­gen ist es Ih­nen nicht ge­lun­gen, bei der Bahn ei­nen Er­lass der „Stra­fe“zu er­wir­ken. Ich se­he mich des­halb ver­an­lasst, dem Mann sei­ne Aus­la­gen und ein klei­nes „Schmer­zens­geld“zu schi­cken. Ich bit­te Sie, Herrn Kri­nes den In­halt mei­nes Brie­fes zu­zu­lei­ten. Wenn schon die Bahn kein Herz hat, so doch ei­ne Le­se­rin aus Mün­chen. Mit freund­li­chen Grü­ßen und Schwamm drü­ber. An­mer­kung der Re­dAk­ti­on:

Bür­ger­an­walt Diet­mar Gai­ser traf sich mit Wer­ner Kri­nes und über­reich­te ihm das Schrei­ben der an­ony­men tz- Le­se­rin mit der Spen­de von 100 Eu­ro (sie­he Fo­to). Wer­ner Kri­nes freu­te sich sehr über das groß­zü­gi­ge Ge­schenk und be­dankt sich auf die­sem We­ge ganz herz­lich bei der Un­be­kann­ten. Er will den Be­trag für ei­nen wohl­tä­ti­gen Zweck spen­den.

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