Un­zu­frie­den mit der bahn

tz - - PENSCHEN - ROLF RÖ­MER, DIPLOM-THEOLOGE

Was sich die Deut­sche Bahn hier er­laubt, ist nach mei­nem Ge­fühl fast ein Dieb­stahl un­ter dem Vor­wand der Recht­mä­ßig­keit. Der Rad­fah­rer, über den Sie be­rich­ten, hat den Ta­rif für sein Fahr­rad be­zahlt. Mit wel­cher Fahr­kar­te ist doch im Grun­de wurscht, denn die Bahn hat den Be­trag be­kom­men, der ihr zu­steht. Das nicht an­zu­er­ken­nen, ist un­ver­ständ­lich. So den­ken Schreib­tisch­tä­ter. Vor die­sem Hin­ter­grund wun­dert es mich nicht, dass vie­le Bahn­kun­den mit der Bahn mehr als un­zu­frie­den sind.

So be­rich­te­te die tz am 11.11.

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