Bay­ern

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m kurz nach 21 Uhr am 18. Ju­li 2016 kommt der is­la­mis­ti­sche Ter­ror nach Deutsch­land. Nach Bay­ern. Riaz Khan A., ein 17-jäh­ri­ger Flücht­ling aus Af­gha­nis­tan, greift mit ei­nem Mes­ser und ei­ner Axt Tou­ris­ten in der Re­gio­nal­bahn 58130 Treucht­lin­gen– Würz­burg an. Vier Men­schen wer­den teils le­bens­ge­fähr­lich ver­letzt. An­schlie­ßend flüch­tet der An­grei­fer zu Fuß, at­ta­ckiert ei­ne Spa­zier­gän­ge­rin und wird schließ­lich in den Main-Au­en von zwei Po­li­zis­ten er­schos­sen. Plötz­lich ist al­so das Grau­en ganz nah. A. soll vor dem An­griff „Al­la­hu Ak­bar“(„Gott ist groß“) ge­ru­fen ha­ben. Die Tat des Ju­gend­li­chen re­kla­mier­te spä­ter die is­la­mis­ti­sche Ter­ror­mi­liz IS für sich.

Der Schock nach dem An­schlag bei Würz­burg saß tief. Und die Axt-Atta­cke mar­kiert den An­fang ei­ner Ve­rän­de­rung: Das Si­cher­heits­ge­fühl der Deut­schen ge­rät ins Wan­ken und die

Fo­tos: news5, dpa

Riaz Khan A. wur­de in den Main-Au­en von Be­am­ten er­schos­sen

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