Al­les, was Sie Wiesn müs­sen

Der Fahr­plan für 18 Ta­ge Ok­to­ber­fest-Gau­di

tz - - POLITIK -

Wet­ter

Die ers­ten Ta­ge meint es Pe­trus nicht gut mit uns: Es wird ein ver­reg­ne­ter Wiesn-Auf­takt. Me­teo­ro­lo­ge Mar­tin Schwien­ba­cher vom Deut­schen Wet­ter­dienst: „Die ers­ten Ta­ge wer­den wech­sel­haft, sehr kühl, höchs­tens 15 Grad, win­dig, be­wölkt, im­mer wie­der Schau­er.“Na sau­ber! Erst ge­gen Mit­te nächs­ter Wo­che wer­den die Aus­sich­ten bes­ser. „Don­ners­tag und Frei­tag dürf­ten tro­cken blei­ben, es könn­te auch mal mehr als 17 Grad ha­ben – und so­gar die Son­ne wird ein paar St­un­den schei­nen“, sagt Schwien­ba­cher. Das zwei­te Wo­che­n­en­de: zu­min­dest in der Ten­denz eher tro­cken.

Ter­mi­ne

18 Ta­ge lang geht heu­er die Wiesn-Gau­di. Am heu­ti­gen Sams­tag um 12 Uhr zapft Ober­bür­ger­meis­ter Die­ter Rei­ter im Schot­ten­ha­mel-Zelt an und er­öff­net das 184. Ok­to­ber­fest. Güns­ti­ge­re Fahr-, Ein­tritts­und Im­biss-Prei­se gibt’s an den Fa­mi­li­en-Di­ens­ta­gen: Am 19. und 26. Sep­tem­ber bis 19 Uhr. Beim Stand­kon­zert zu Fü­ßen der Ba­va­ria mu­si­zie­ren die Wies­nka­pel­len am Sonn­tag, 24. Sep­tem­ber, um 11 Uhr. Am Fei­er­tag, 3. Ok­to­ber, steigt dort au­ßer­dem um 12 Uhr das tra­di­tio­nel­le Böl­ler­schie­ßen.

Um­zü­ge

Ab 10.45 Uhr zie­hen am Sams­tag die Fest­wir­te und Braue­rei­en mit ih­ren Pfer­de­kut­schen auf das Fest­ge­län­de ein. Zug­weg: Jo­seph­spi­tal­stra­ße - öst­li­che Son­nen­stra­ße - Schwantha­ler­stra­ße - Her­mann-Ling­gStra­ße - Ba­va­ria­ring - Wirts­bu­den­stra­ße. Ei­nen Tag spä­ter ist der Trach­ten- und Schüt­zen­zug an der Rei­he. Start ist um 10 Uhr ab der Ma­xi­mi­li­an­stra­ße. Zug­weg (u.a.): Re­si­denz­stra­ße - Ode­ons­platz - Pro­me­na­de­platz - Karls­platz - Paul-Hey­se­Stra­ße - Espe­ran­to­platz.

Si­cher­heit

Die Stadt Mün­chen be­hält das Si­cher­heits­kon­zept aus dem ver­gan­ge­nen Jahr bei. Das Fest­ge­län­de wird wie­der ein­ge­zäunt, an den Ein­gän­gen gibt‘s Ta­schen­kon­trol­len. Ruck­sä­cke und gro­ße Ta­schen sind grund­sätz­lich ver­bo­ten. Neu: Ne­ben Po­li­zis­ten set­zen heu­er auch pri­va­te Si­cher­heits­diens­te Bo­dy­cams (Kör­per­ka­me­ras) ein. Die­se sol­len vor al­lem de­es­ka­lie­rend wir­ken. Ins­ge­samt 20 Ge­rä­te kom­men im Lö­wen­bräu­zelt, Win­ze­rer Fähndl, in der Fi­scher Vro­ni und im Ha­cker Fest­zelt zum Ein­satz.

Prei­se

Die Mass Bier kos­tet in den Zel­ten zwi­schen 10,60 und 10,95 Eu­ro (Vor­jahr 10 - 10,40 Eu­ro). Rund ums Fest­ge­län­de bie­tet die Stadt zehn Stand­or­te für Ge­päck­auf­be­wah­rung: vier bis sie­ben Eu­ro, Kin­der­wa­gen drei Eu­ro. Der Ein­tritt für die Oi­de Wiesn kos­tet drei Eu­ro. Kin­der bis 14 Jah­re ha­ben frei­en Ein­tritt. Die his­to­ri­schen Fahr­ge­schäf­te dort ver­lan­gen ei­nen Eu­ro. Die Fest­hal­len ha­ben Mon­tag bis Frei­tag von 10 bis 22.30 Uhr ge­öff­net; Sams­tag, Sonn­tag und Fei­er­tag von 9 bis 22.30 Uhr. Zwi­schen 1.30 Uhr und 9 Uhr ist der Auf­ent­halt auf der Fest­wie­se nicht ge­stat­tet.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.