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Die Standlver­ga­be

tz - - MÜNCHEN + REGION -

Wer sich für ein Vik­tua­li­en­mark­tStandl in­ter­es­siert, muss lan­ge War­te­zei­ten in Kauf neh­men. Denn die Nach­fra­ge ist rie­sig! „Die Ver­ga­be wird über ei­nen Kri­te­ri­en­ka­ta­log ge­re­gelt“, sagt Bernd Plank, Spre­cher des Kom­mu­nal­re­fe­rats. Da­bei wird zum Bei­spiel die wirt­schaft­li­che Trag­fä­hig­keit der In­ter­es­sen­ten ge­prüft. Der Be­wer­ber mit den meis­ten Punk­ten be­kommt den Zu­schlag. Um die Mi­schung auf dem Markt zu wah­ren, schreibt die Stadt vor, was an wel­chem Stand an­ge­bo­ten wird. Wer sich et­wa auf ei­nen Ho­nig­stand be­wirbt, soll­te auch wie­der ei­nen Ho­nig­stand auf­ma­chen. Aber Ach­tung: Im Moment wer­den kei­ne Standl ver­ge­ben – so lan­ge nicht, bis die Sa­nie­rung des Mark­tes ab­ge­schlos­sen ist.

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