Se­als Watch Co.

Mo­del A – cir­ca 620 Eu­ro

Uhren-Magazin - - Journal -

——— Micha­el Se­als ent­wi­ckelt sei­ne Uh­ren na­he der Sier­ra Ne­va­da, Ka­li­for­ni­en. Auch er nutz­te ein Kick­star­terFun­ding von mehr als 80 000 Us-dol­lar für den Bau sei­ner Edel­stahl­uhr. Das De­sign wirkt wie aus ei­nem Guss und könn­te ei­nem nam­haf­ten De­si­gner zu­zu­schrei­ben sein. Der 42 Mil­li­me­ter gro­ße Zeit­mes­ser be­steht aus Chir­ur­gen­stahl 316L und bleibt bis 100 Me­ter was­ser­dicht. Ei­ne Be­son­der­heit sind die ske­let­tier­ten Zei­ger, die trotz der Öff­nung eben­so wie das Zif­fer­blatt mit Leucht­mas­se ver­se­hen sind. Als Uhr­werk kommt das ja­pa­ni­sche Miyo­ta 9015 zum Ein­satz. Es er­füllt op­tisch wie tech­nisch ho­he An­sprü­che, ver­schwin­det al­ler­dings hin­ter ei­nem mas­si­ven Stahl­bo­den. Die auf 100 Stück je Va­ri­an­te li­mi­tier­te Uhr wird mit Er­satz-le­der­band aus­ge­lie­fert. Ein Stahl­band ist ak­tu­ell in der Ent­wick­lung. ———

»Die Se­als Mo­del A ver­eint ein er­wach­se­nes und nach­hal­tig ge­stal­te­tes De­sign mit be­währ­ter Tech­nik. Der Preis ist fair und das dem­nächst er­hält­li­che Stahl­band könn­te die­se Uhr zu ei­nem ech­ten Le­cker­bis­sen ma­chen.«

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