Alex­an­der Sho­rok­hoff

Die Uh­ren zeich­nen sich durch ex­pres­si­ves De­sign mit vie­len For­men und Far­ben aus.

Uhren-Magazin - - Inhalt - Text — Ka­trin Ni­ko­laus Fo­tos — Her­stel­ler

——— Die Su­che nach der rich­ti­gen Uhr wird von vie­len Fak­to­ren be­ein­flusst. Qua­li­tät und Preis müs­sen stim­men, sonst lohnt sich die An­schaf­fung ei­ner me­cha­ni­schen Uhr nicht. Der wich­tigs­te Aspekt ist aber das De­sign: Kein Uh­ren­lieb­ha­ber wird ei­nen Zeit­mes­ser am Hand­ge­lenk tra­gen, der ihm nicht ge­fällt. Und hier sind die Ge­schmä­cker so ver­schie­den wie in der Mo­de oder in der Kunst: Wer Paul Gau­gu­in mag, kann vi­el­leicht mit Jack­son Pol­lock nichts an­fan­gen.

Für den Un­ter­neh­mer Alex­an­der Sho­rok­hov ge­hört Kunst zum Le­ben: »Al­les was ich se­he, in­spi­riert mich.« In den 25 Jah­ren, in de­nen er Uh­ren her­stellt, hat er die­se Lei­den­schaft zum Mot­to sei­ner Mar­ke Alex­an­der Sho­rok­hoff (die un­ter­schied­li­che Schreib­wei­se ist be­ab­sich­tigt) er­ho­ben: »Art on the wrist«, al­so Kunst am Hand­ge­lenk sol­len sei­ne Zeit­mes­ser sein. Un das kann man im De­sign sei­ner Uh­ren er­ken­nen: Je­des Zif­fer­blatt geht auf Sho­rok­hovs Ide­en zu­rück, die der stu­dier­te Bau­in­ge­nieur und Ar­chi­tekt ganz klas­sisch auf Pa­pier zeich­net und an die De­si­gner wei­ter­gibt, die am Com­pu­ter das Pro­dukt ent­wi­ckeln.

Alex­an­der Sho­rok­hov fing als rei­ne Ver­triebs­fir­ma von rus­si­schen Pol­jot-uh­ren an und eta­blier­te erst ab 2002 nach und nach die ei­ge­ne Uh­ren­mar­ke Alex­an­der Sho­rok­hoff. »Vor 25 Jah­ren hät­te ich nie­mals ge­glaubt, dass es ei­nes Ta­ge so gut lau­fen wür­de«, gibt der Un­ter­neh­mer frei­mü­tig zu. Heu­te be­schäf­tigt er 16 Mit­ar­bei­ter, die rund 1 500 Uh­ren im Jahr fer­ti­gen. »Un­ge­wöhn­lich war un­ser De­sign schon im­mer, aber wir sind von Jahr zu Jahr mu­ti­ger ge­wor­den«, er­klärt Sho­rok­hov die Ent­wick­lung. Mit der Miss Avant­gar­de, die er 2011 prä­sen­tier­te, be­gann die Idee, Kunst am Hand­ge­lenk als Gestal­tungs­mot­to zu wäh­len. Heu­te ist die­ses Mo­dell ein ech­tes Samm­ler­stück, des­sen Wert ge­stie­gen ist.

Die Mar­ke Alex­an­der Sho­rok­hoff steht heu­te für das Spiel mit Far­ben und For­men. Die Vor­lie­be der Rus­sen für Pracht­vol­les und Auf­fäl­li­ges ist da­bei ganz klar er­kenn­bar. An­läss­lich ih­res 25-jäh­ri­gen Ju­bi­lä­ums hat die deut­sche Uh­ren­mar­ke ei­ne Rei­he von Zeit­mes­sern für Da­men und Her­ren auf den Markt ge­bracht, die die­ses De­si­gn­kon­zept mit je­dem ein­zel­nen Mo­dell ein­drucks­voll un­ter­streicht. [953] ———

Die Arm­band­uh­ren der Mar­ke Alex­an­der Sho­rok­hoff zeich­nen sich durch ein ex­pres­si­ves De­sign mit vie­len For­men und Far­ben aus. In­spi­ra­ti­on er­hält der Fir­men­grün­der Alex­an­der Sho­rok­hov da­bei un­ter an­de­rem aus der Kunst.

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