SO­NY OLED AF8

Mit dem A1 brach­te So­ny letz­tes Jahr in­no­va­ti­ve Ide­en im neu­ar­ti­gen De­sign ins OLED-Spiel. Jetzt gibt es mit dem AF8 ei­ne et­was kon­ser­va­ti­ve­re Va­ri­an­te, die deut­lich preis­wer­ter so­gar bes­se­re Leis­tun­gen bie­ten soll. Das muss­ten wir uns ein­mal nä­her an­scha

video - - INHALT - von Ro­land Seibt

Mit ei­nem her­vor­ra­gen­den Bild und der in­no­va­ti­ven Acoustic-Sur­face-Tech­no­lo­gie im letzt­jäh­ri­gen OLED A1 setz­te So­ny ein Aus­ru­fe­zei­chen. Ein Groß­teil der be­währ­ten Fea­tu­res blei­ben auch im neu­en AF8 er­hal­ten.

Bei OLED-Ge­rä­ten zeigt sich ganz be­son­ders gut, dass Fern­se­her sich nicht al­lein durch das ver­wen­de­te Pa­nel de­fi­nie­ren. Hier gibt es näm­lich welt­weit nur ei­nen ein­zi­gen An­bie­ter, und trotz­dem un­ter­schei­det sich die Bild­qua­li­tät oft enorm. Das liegt nur be­dingt dar­an, dass TV-Her­stel­ler „Aus­lauf­mo­del­le“al­so Rest­be­stän­de äl­te­rer Dis­plays ein­kau­fen, son­dern vor al­lem an der Elek­tro­nik zur Vi­de­o­ver­ar­bei­tung und so­gar dem ver­wen­de­ten Netz­teil. Über die Bild­leis­tun­gen hin­aus sind es dann na­tür­lich noch das ge­sam­te Aus­stat­tungs­kon­zept, An­schluss­op­tio­nen, smar­te Fea­tu­res, Be­triebs­sys­tem, Be­dien­bar­keit und vie­le wei­te­re De­tails – vom De­sign bis hin zur Sound­qua­li­tät – die die In­di­vi­dua­li­tät ei­nes Top­ge­rä­tes aus­ma­chen. Und So­ny als tra­di­tio­nel­ler TV-Gi­gant mit ei­nem Nim­bus der Pro­fi­qua­li­tät will in kei­ner Dis­zi­plin et­was an­bren­nen las­sen. Das ge­lingt al­ler­dings nur be­dingt.

Schon beim Au­s­pa­cken wird der „nor­ma­le­re“Cha­rak­ter des AF8 im Ver­gleich zum A1 deut­lich. Er wird wie üb­lich auf ei­nen Stand­fuß ge­stellt und nicht per fra­gi­len Klapp­me­cha­nis­mus zum edel glä­ser­nen De­si­gn­ob­jekt. Der AF8 steht jetzt schnur­ge­ra­de auf­recht und kon­zen­triert sich da­bei doch stark auf die ei­gent­li­che Bild­flä­che. Der wirk­lich schma­le Fuß hebt das de­zent um­rahm­te Pa­nel nicht ein­mal ei­nen Zen­ti­me­ter vom Low­board ab. Die­se Bild­wie­der­ga­be in Reinst­kul­tur ist wie­der nur mög­lich, in­dem auch der AF8 das Acoustic Sur­face be­sitzt. Ein klas­si­scher dy­na­mi­scher Schall­wand­ler ist ein­zig sein Bass­woo­fer, der hin­ten ins Ge­häu­se in­te­griert wur­de. Mit­tel­hoch­tö­ne in Ste­reo er­zeugt die Flä­che des OLEDPa­nels selbst, an­ge­trie­ben durch Exci­ter. Das spart Platz, sorgt für ei­ne ge­wis­se Di­rek­tio­na­li­tät und klingt gar nicht so übel.

Die Haupt­in­no­va­ti­on des A1 hat der Neue al­so über­nom­men, al­lein der De­si­gn­f­ak­tor ist Ne­ben­sa­che. Da­bei hat So­ny al­ler­dings wie­der den ent­schei­den­den Aspekt be­rück­sich­tigt, dass al­le Ka­bel hin­ter Ab­de­ckun­gen ver­schwin­den und de­zent aus dem Fuß ge­führt wer­den kön­nen.

Schaut man sich die rest­li­che Aus­stat­tung an, er­kennt man kaum ei­ne Ve­rän­de­rung. Al­le vier HDMI-Buch­sen bie­ten HDCP 2.2, Num­mer zwei und drei die vol­le HDR-Band­brei­te. Op­ti­scher Di­gi­tal­ton­aus­gang, drei­mal USB und ei­ne Kopf­hör­er­buch­se dür­fen nicht feh­len, ein AV-Klin­ken­ein­gang und IR-Blas­ter sind net­te Bo­ni. Li­nea­re TV-Si­gna­le wer­den von al­len vier Sen­de­we­gen ein­ge­fan­gen, die di­gi­ta­len Va­ri­an­ten über ei­nen zwei­ten Emp­fän­ger für ei­ne op­tio­na­le ex­ter­ne Fest­plat­te vor­ge­hal­ten. Hier kann man Sen­dun­gen be­quem auf­neh­men. War­um man das ak­tu­el­le Pro­gramm nicht pau­sie­ren kann (Time­s­hift), bleibt wie üb­lich So­nys Ge­heim­nis.

An­dro­id

Der größ­te Schritt der letz­ten Jah­re in So­nys TV-Ent­wick­lungs­ge­schich­te war das Be­kennt­nis zu Googles Be­triebs­sys­tem An­dro­id-TV. Da­mit soll­ten die Pfor­ten zu un­end­li­chen Wei­ten smar­ter Apps und in­tel­li­gen­ter Zu­satz­leis­tun­gen auf­ge­sto­ßen wer­den, doch muss­te das ge­sam­te klas­si­sche TV-Hand­ling neu ge­schrie­ben wer­den. Das trat an­fangs bei So­ny all­zu sehr ins Nachtref­fen, doch mitt­ler­wei­le sind TV-Ein­rich­tung und -Kon­sum wie­der zü­gi­ger und lo­gi­scher zu er­rei­chen – ge­nau­so wie AV-Zu­spie­ler. Die wer­den jetzt vor­treff­lich er­gänzt durch die Bild­schirm­spie­ge­lung von Mi­ra­cast, Chro­me­cast, DLNA-Strea­m­ing, MHL und Blue­tooth 4.1. Der Zu­gang zum Haus­netz wird ne­ben LAN durch WLAN ac ge­währ­leis­tet, gut wenn man die hö­he­ren Da­ten­ra­ten von Net­flix oder Ama­zon in UHD-HDR nut­zen möch­te. Für den kom­men­den gro­ßen Schritt, näm­lich die Ein­bin­dung des In­ter­nets der Din­ge, zeigt sich So­ny ge­wapp­net. Ein Up­date wird die jet­zi­ge Sprach­er­ken­nung zum Goog­le As­sis­tant auf­wer­ten, der dann die as­si­mi­lier­ten smar­ten Ge­rä­te im Griff ha­ben soll.

Wo wir ge­ra­de bei Up­dates sind. Der Be­griff „Dol­by Vi­si­on“schwebt im­mer noch wie ein Da­mokles­schwert über So­nys Top­ge­rä­ten. Mo­men­tan konn­ten wir dem AF8 noch kei­ne hy­per­dy­na­mi­sche Funk­tio­na­li­tät ent­lo­cken – we­der über VoD, noch USB oder HDMI (Op­po, LGPlay­er). Auch hier soll ein Up­date kom­men, das Smart-TV-Apps kom­pa­ti­bel zum For­mat macht und über HDMI ei­nen spe­zi­el­len („Low La­ten­cy“-)Mo­dus zur Ver­fü­gung stellt. Be­sitzt ein Zu­spie­ler die­sen Mo­dus, soll Dol­by Vi­si­on klap­pen.

So­ny kämpft al­so ent­wick­lungs­tech­nisch an vie­len Fron­ten, um die un­glaub­lich man­nig­fal­ti­gen Op­tio­nen und Her­aus­for­de­run­gen der Goog­le-

welt zu of­fen­ba­ren, gleich­zei­tig klas­si­sche TV-At­tri­bu­te wie Sen­der­sor­tie­rung, Auf­nah­me­funk­tio­nen und Pro­gramm­füh­rer zu ver­bes­sern, neue Si­gnal­quel­len wie Dol­by Vi­si­on ein­zu­füh­ren und dann noch al­lem ei­ne atem­be­rau­ben­de Er­leb­nis­qua­li­tät mit auf den Weg ge­ben zu kön­nen. Die lei­det al­ler­dings an ei­nem an­de­ren Punkt. Bei Goog­le ist es ei­ne selbst­ver­ständ­lich­keit, die Kom­ple­xi­tät des An­dro­id-Sys­tems je­des Jahr deut­lich zu er­hö­hen, so­dass man Hard­ware min­des­tens al­le drei Jah­re tauscht, weil al­les zu lang­sam wird. Der Ak­ku ei­nes Han­dys macht eh sel­ten so lan­ge mit. Bei An­dro­id-TV soll­te das ei­gen­lich an­ders sein, doch wir be­kom­men den Ein­druck, dass die Ge­rä­te, die auf Quad­core-CPUs un­ter 2 GHz set­zen, sich im­mer mehr ver­lang­sa­men. Auch beim 55AF8. Al­les soll gut aus­se­hen Da­mit al­le Bild­quel­len in al­len Au­s­prä­gun­gen ei­ne op­ti­ma­le Bild­qua­li­tät lie­fern, setzt So­ny seit ge­rau­mer Zeit auf ei­ge­ne Bild­chips und hat dort viel Pio­nier­ar­beit ge­leis­tet. Vor vie­len Jah­ren be­gan­nen sie schon da­mit, Bild­be­rei­che in Ob­jek­te zu un­ter­tei­len, die je nach po­ten­zi­el­len Pro­ble­men an­ders be­ar­bei­tet wer­den. Flä­chen wer­den so ef­fi­zi­en­ter ent­rauscht, De­tails be­hal­ten ih­re Fein­hei­ten, und dort, wo das Au­ge kei­nen Kon­trast mehr dif­fe­ren­zie­ren kann, wird die Hel­lig­keits- ver­tei­lung an­ge­passt. Die­se Al­go­rith­men lern­ten mit Da­ten­ban­ken, mach­ten al­so ge­nau das, was LG und Samsung kürz­lich als Bild­ver­bes­se­rung mit­tels Deep Le­arning, al­so künst­li­cher In­tel­li­genz de­mons­trier­ten. So­nys in­tel­lek­tu­el­ler Vor­sprung dies­be­züg­lich schwin­det lang­sam, da der hier ein­ge­setz­te X1-Ex­tre­me-Chip nun auch schon zwei Jah­re lang nicht ge­pflegt wur­de, doch er leis­tet im­mer noch Im­men­ses. Da­bei liegt sei­ne neu­es­te Her­aus­for­de­rung nun da­rin, auch gu­te al­te SDR-In­hal­te mög­lichst dy­na­misch und far­ben­froh für die HDRÄ­ra auf­zu­be­rei­ten. Das ge­lingt bei Blu-ray-Qu­el­len zu­ge­ge­be­ner­ma­ßen sehr gut, ob­wohl wir eher für ei­ne na­tür­li­che Wie­der­ga­be laut Bild­nor­men zu ha­ben sind. Aber wenn man erst ein­mal rich­tig HDR ge­nos­sen hat, will man ein­fach mehr Bril­lan­tes und Bun­tes aus al­len Qu­el­len. Zu­viel des Gu­ten wird im AF8 wie üb­lich im Tu­n­er­mo­dus hin­zu­ge­dich­tet. In der Werks­ein­stel­lung wirkt das Bild zu hart, auf­dring­lich, un­na­tür­lich und un­ru­hig. De­tails wer­den über­zo­gen und da­mit als Ar­te­fak­te er­kannt, die zu glät­ten sind. Im An­wen­der­mo­dus oh­ne Rea­li­ty Crea­ti­on und Nach­schär­fen wir­ken TV-Sen­dun­gen dann zu flau. Den per­fek­ten Mit­tel­weg fin­det, wer mit den sehr vie­len Ein­stel­lun­gen lan­ge her­um­spielt. Je­der Bild­ge­schmack fin­det dann sei­ne Rich­tung.

Wir sind um­so mehr da­von an­ge­tan, wie norm­ge­recht der So­ny auf­spielt, wenn man nichts be­schö­ni­gen muss. Film­discs oder or­dent­lich ge­stream­te In­hal­te bie­ten Far­ben und Kon­tras­te im wah­ren Stu­dio­look. Un­se­re Mes­sun­gen zei­gen ei­ne ma­kel­lo­se Per­for­mance mit nur mi­ni­mal ka­li­brier­ten Se­tups, die durch­aus ei­ner Se­ri­en­streu­ung ent­spre­chen – bei HDMa­te­ri­al ge­nau­so wie bei Ul­tra-HDHDR mit er­wei­ter­tem Far­b­raum. So­ny über­zeugt nicht nur durch ei­ne mög­lichst kor­rek­te Darstel­lung al­ler Farb­nu­an­cen, son­dern glät­tet auch Ban­dings dort, wo Qu­el­len sie ent­ste­hen las­sen, oh­ne ne­ga­ti­ve Ef­fek­te zu ge­ne­rie­ren. Selbst HDR-In­hal­te sind nicht im­mer ge­gen so et­was ge­feit. So­ny strebt auch in HDR ei­ne pro­fes­sio­nel­le Um­set­zung der In­ten­si­täts­kur­ven an, so­dass es kaum der Op­ti­mie­rung be­darf. Mit 625 Nits in op­ti­mier­ten Far­ben ist der So­ny et­was dunk­ler als an­de­re, soll­te al­so frü­her clip­pen. Wir ha­ben kei­ne wirk­lich nach­tei­li­gen Ef­fek­te be­merkt. Für den Not­fall gibt es wie­der be­lie­bi­ge Op­ti­mie­rungs­stu­fen. Teils be­kom­men dann je­doch

Ele­men­te Durch­zeich­nung, die lie­ber im Dunk­len oder kaum wahr­nehm­bar blei­ben soll­ten – wenn viel­leicht Re­gis­seur und Ko­lo­rist das so ha­ben woll­ten.

Nicht sehr ver­spielt

Ein Sei­ten­ef­fekt ei­ner so po­ten­ten und kom­ple­xen Bild­ver­ar­bei­tung ist na­tür­lich, dass sie ei­ne ge­wis­se Zeit be­nö­tigt. Rausch­fil­ter ver­glei­chen meh­re­re Bil­der mit­ein­an­der, die Be­we­gungs­kom­pen­sa­ti­on be­rech­net bal­lis­ti­sche Flug­bah­nen di­rekt aus ganz vie­len. Das muss vor der Darstel­lung pas­sie­ren und so­mit ver­zö­gert sich die Aus­ga­be. Für ei­nen Ga­mer kann dies zum ent­schei­den­den Nach­teil wer­den, wenn sein Avat­ar im Rech­ner be­reits tot ist, wäh­rend man sei­nen Geg­ner auf dem So­ny-TV erst aus­ho­len sieht. Das kann über­spitzt ge­sagt aber pas­sie­ren, denn wir ha­ben im Ki­no­mo­dus sei­ne La­tenz mit un­güns­ti­gen 101 ms ge­mes­sen (1080p60). Da hilft auch kein Ab­schal­ten der Be­we­gungs­kom­pen­sa­ti­on. Im Spiele­mo­dus hal­biert sich der Wert hin­ge­gen und ist ge­ra­de noch hin­zu­neh­men. Es emp­fiehlt sich das Ga­ming in na­ti­vem 4K, da­mit der So­ny nicht mehr ska­lie­ren muss – oder in Full-HD bei 120Hz, da muss er es schnel­ler tun.

Das Klang­kon­zept des AF8 ver­dient wie­der be­son­de­re Auf­merk­sam­keit, denn es setzt wie­der auf un­sicht­ba­re Laut­spre­cher. An zwei Stel­len, al­so in Ste­reo, wird das OLED-Pa­nel als Mem­bran ver­wen­det und in leich­te Schwin­gun­gen ver­setzt. Je­weils zwei An­re­ger sit­zen da­hin­ter, die na­tür­lich nur mitt­le­re bis ho­he Fre­quen­zen bie­ten, weil die­se we­nig Hub be­nö­ti­gen. Er­gänzt durch zwei klei­ne Tief­mit­tel­tö­ner wird da­mit ein er­staun­lich an­ge­neh­mer Klang er­zeugt, der auch gar nicht so lei­se ist, wie man den­ken soll­te. Ge­ra­de Stim­men und Am­bi­en­te klin­gen na­tür­lich, Mu­sik könn­te sprit­zi­ger und dy­na­mi­scher rü­ber­kom­men. Ver­gleicht man die Per­for­mance mit den meis­ten Down­firing-TVs kommt der So­ny al­ler­dings sehr gut weg. Zu gu­ter Letzt darf man sa­gen, dass der So­ny für sei­nen Preis viel En­ter­tain­ment in bes­ter Qua­li­tät lie­fert. Mit 55 Zoll ist er nur et­was klein für ma­xi­ma­len Ul­tra-HD-Ge­nuss. Wer das ge­nau­so sieht, kann ger­ne auf den KD-65AF8 aus­wei­chen, der 1000 Eu­ro mehr kos­tet.

Fa­zit

So­ny glänzt im 55AF8 mit ei­ner ex­zel­len­ten Farb­wie­der­ga­be und ei­nem über­aus na­tür­li­chen, schön schar­fen Bild. Das An­dro­id-Be­triebs­sys­tem ver­schafft ihm un­glaub­lich vie­le smar­te Op­tio­nen, er­schwert aber das klas­si­sche TV-Hand­ling. Sein ein­zig­ar­ti­ges Flä­chen­strah­lerSound­kon­zept macht ihn be­son­ders de­zent.

Vom Look her un­ter­schei­det sich An­dro­id-TV 7 kaum von 6. Der Sys­tem­se­t­up fin­det aber über­sicht­lich und de­zent am Bild­rand statt.

So­nys Pro­gramm­füh­rer greift auf Da­ten von Gra­ce­no­te zu­rück und bie­tet mehr (tie­fe­re) In­fos und Such­funk­tio­nen als an­de­re TVs.

Wie­der ex­zel­lent ge­löst ist So­nys Ka­bel­füh­rung. Al­le An­schlüs­se und de­ren Ablei­tung wer­den ge­de­ckelt, die Ka­bel de­zent hin­ten aus dem Fuß ge­führt.

Das ei­gent­li­che OLED-Pa­nel ist nur 5,8 Mil­lim­ne­ter dünn. Elek­tro­nik, Woo­fer­vo­lu­men, Sound-Exci­ter und Ab­de­ckun­gen mes­sen et­wa das Zehn­fa­che.

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