Ama­teur ge­gen Pro­fi

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Wäh­rend Cl­int east­wood für sei­nen Film „15:17 to Pa­ris“die drei jun­gen Ame­ri­ka­ner Ant­ho­ny Sad­ler, Alek Skar­la­tos und Spen­cer Sto­ne, die in Frank­reich ei­nen Ter­ror­an­griff ver­ei­tel­ten, sich selbst spie­len ließ, fuhr Re­gis­seur Da­vid Gor­don Green in sei­nem Film „Stron­ger“lie­ber die klas­si­sche Va­ri­an­te und be­setz­te für sei­nen Film über den Bom­ben­ter­ror am Tag des Bos­to­ner ma­ra­thons mit Ja­ke Gyl­len­haal ei­nen der re­nom­mier­tes­ten Cha­rak­ter­dar­stel­ler die­ser Ta­ge. lei­der fällt der Ver­gleich zwi­schen Ama­teur und Pro­fi da­bei der­art ein­deu­tig aus, wie es wohl der ein oder an­de­re schon be­fürch­tet hat. Wäh­rend Gyl­len­haal ei­ne os­car­rei­fe Per­for­mance ab­lie­fert, wir­ken die drei mu­ti­gen jun­gen Nicht-Schau­spie­ler da­ge­gen wie Re­he im Schein­wer­fer­licht. Pro­fi bleibt nun mal Pro­fi.

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