EI­NE NEUE TV ÄRA

video - - TEST DES MONATS - von Ro­land Seibt

Auf der IFA platz­te Samsungs 8K-Bom­be. Wo nor­ma­ler­wei­se Vi­sio­nen für das kom­men­de Früh­jahr vor­ge­stellt wer­den hieß es: „Markt­ein­füh­rung ist Ok­to­ber!“Doch was bringt die neue Tech­nik wirk­lich und wann wird sie Ul­tra-HD ab­lö­sen? Wir ha­ben das gi­gan­ti­sche Top­ge­rät im La­bor un­ter­su­chen kön­nen.

>> Trotz der gi­gan­ti­schen Grö­ße tritt man für 8K-Bil­der ganz nah an das Pa­nel her­an – und er­kennt im­mer mehr. <<

Samsung ist be­kannt da­für, lie­ber zu klot­zen statt zu kle­ckern. Der Markt­füh­rer ist halt nicht mit Zu­rück­hal­tung so weit ge­kom­men, und der neue GQ85Q900R ein Pa­ra­de­bei­spiel da­für, wie man sich mit Su­per­la­ti­ven brüs­tet. Misst man die Evo­lu­ti­on der TV-Tech­nik an der dar­ge­stell­ten Bild­schär­fe, tut er nichts Ge­rin­ge­res, als ei­ne neue Ära der Un­ter­hal­tungs­elek­tro­nik ein­zu­lei­ten. Ne­ben­bei mischt er auch die „klas­si­schen“4K-Fern­se­her kräf­tig auf, denn in ei­ni­gen Be­lan­gen setzt er grund­sätz­lich neue Höchst­mar­ken.

Stel­len wir uns aber erst ein­mal die Fra­ge der Sinn­haf­tig­keit. Die meis­ten Men­schen ha­ben noch nicht ein­mal den Schritt von HDTV zu Ul­tra-HD voll­zo­gen, ei­ni­ge wer­den so­gar von der Ab­schal­tung der ana­lo­gen SD-Ka­bel­fre­quen­zen eis­kalt er­wischt, ob­wohl die dort ge­bo­te­ne Bild­qua­li­tät un­ter­ir­disch schlecht und seit Jahr­zehn­ten über­holt ist. Und in die­se un­se­re mie­se Welt setzt Samsung sei­nen neu­en 8K-Spross, der ge­fühlt der Markt­ent­wick­lung et­li­che Licht­jah­re vor­aus zu sein scheint. Doch die Ent­wick­lung rast schnel­ler denn je, Tech­no­lo­gie­zy­klen wer­den im­mer kür­zer. Wäh­rend ei­ne 8K-Aus­strah­lung in Deutsch­land im­mer­hin in den Fahr­plä­nen von TV-Platt­form, Eu­ro­pean Broad­cast Uni­on und des DVB auf­taucht, soll in Ja­pan schon im De­zem­ber der Re­gel­be­trieb star­ten, wahr­schein­lich so­gar in 120Hz. „Re­gel­be­trieb“be­deu­tet al­ler­dings nur, dass ei­ne Sa­tel­li­ten­sta­ti­on ein Ta­ges­pro­gramm zeigt, des­sen In­hal­te sich oft wie­der­ho­len. Be­denkt man, dass der öf­fent­lich-recht­li­che Rund­funk bei uns in 720p, al­so nicht ein­mal Ful­lHD aus­strahlt, er­scheint 8K hier noch weit ent­fernt. Doch wie bei al­len In­no­va­tio­nen nach dem Farb­fern­se­hen PAL kann man von die­sen Sta­tio­nen kein Voran­pre­schen er­war­ten. So wa­ren es es auch bei Ul­tra-HD, di­ver­sen HDR-Ver­fah­ren und dem er­wei­ter­tem Far­b­raum schon Strea­m­ing­an­bie­ter, die als Ers­te mit im Boot sa­ßen und Fil­me in re­vo­lu­tio­nä­rer Qua­li­tät lie­fer­ten. Laut Samsungs Mar­ke­ting­stra­te­gen braucht man je­doch nicht ein­mal 8K-Quel­len, um die Qua­li­tät der 8K-Re­vo­lu­ti­on aus­zu­schöp­fen. Die­se Ge­rä­te sei­en auch bei 4K, Full-HD und so­gar SD-Ma­te­ri­al bes­ser als al­les Da­ge­we­se­ne – und zwar durch künst­li­che In­tel­li­genz. Lo­gisch. Was auf den ers­ten Blick wie Pro­pa­gan­da er­scheint, ist tech­nisch aber nicht ganz ab­we­gig, und vie­le The­sen konn­ten wir im La­bor tat­säch­lich mit mess­tech­ni­schen Ar­gu­men­ten stüt­zen. Doch erst ein­mal zu Grund­le­gen­dem.

Das ist 8K

Schon die ers­te Road­map zur Ul­traHD-Auf­lö­sung hat­te vor vie­len Jah­ren die 8K-Auf­lö­sung als UHD-II ge­lis­tet. Die 7680x4320 Bild­punk­te wur­den nach vie­len Tests und Un­ter­su-

chun­gen als sinn­voll für Dis­plays jen­seits der 100 Zoll er­ach­tet, die hof­fent­lich ir­gend­wann mal zur Nor­ma­li­tät wer­den wür­den. Be­denkt man, dass ei­ne ge­wis­se Über­ab­tas­tung bei der Auf­lö­sung nicht scha­det, son­dern Di­gi­ta­li­sie­rungs­ar­te­fak­te min­dert, er­gibt die­ser 85-Zöl­ler in 8K al­so voll Sinn. Wenn man so vie­le mi­kro­sko­pisch klei­ne Bild­punk­te zur Ver­fü­gung hat, kann man jeg­li­ches Ma­te­ri­al bes­ser dar­auf um­rech­nen, und am En­de wirkt es fast ana­log und be­son­ders ho­mo­gen. Das ist Samsungs Haupt­ar­gu­ment. Tat­säch­lich wur­de viel mensch­li­ches und ma­schi­nel­les Hirn­schmalz da­rin in­ves­tiert, dass jeg­li­cher In­halt gut aus­schaut. Da­mit ist der Samsung Q900R weit­aus mehr als ein­fach un­se­re bis­he­ri­ge LCD-Re­fe­renz Q9 mit vier­mal so vie­len Bild­punk­ten.

Der frü­he Vo­gel

Tech­nisch ge­se­hen hät­te Samsung noch et­was war­ten müs­sen mit der Markt­ein­füh­rung, doch man durf­te Sharp, wo in Ja­pan viel 8K vor­be­rei­tet wird, nicht die In­no­va­ti­ons­rol­le über­las­sen. So be­sitzt der hier vor­ge­stell­te Q900R of­fi­zi­ell nicht ein­mal ei­ne HDMI-Buch­se, die 8K ent­ge­gen­nimmt. Man mun­kelt zwar, ein Ein­gang wür­de die Si­gna­le ver­ar­bei­ten, da die Nor­men ver­ab­schie­det sind und Samsung die Chips selbst baut, aber es gibt kei­ne Be­stä­ti­gung, da die HDMITest­spe­zi­fi­ka­tio­nen noch nicht fest­ste­hen. Man darf es al­so noch nicht HDMI 2.1 nen­nen. Im Ge­spräch mit ei­nem Ent­wick­lungs­in­ge­nieur er­fuh­ren wir, dass die Über­tra­gung von der One Con­nect Box über das In­vi­si­ble Ca­ble zum TV in 8K schon mit bis zu 60Hz mög­lich ist (Full-HD in 120Hz) und der in­te­grier­te Me­dia­play­er dies auch be­reits aus HEVC-Film­da­ten de­ko­die­ren kann. 8K-HDMI-Ein­gän­ge könn­te man durch ei­ne neue OneCon­nect-Box auf ein­fa­che Wei­se nach­rüs­ten. Auch dass das ak­tu­el­le Ge­rät schon zu­künf­ti­ge TV-Aus­strah­lun­gen (DVB-S2X) in 8K mit 100 Hz Dual­lay­er emp­fängt, wa­gen wir zu be­zwei­feln. Kon­kre­te Plä­ne oder Prei­se für ein Up­grade sei­en aber noch ge­heim. Die­se Zu­kunfts­si­cher­heit ist beim Kauf ent­schei­dend, vor al­lem bei so kost­spie­li­gen Ge­rä­ten.

Im­mer­hin ge­lingt der Über­gang zu 8K deut­lich bes­ser als bei den ers­ten 4K-Fern­se­hern 2013. Sie ak­zep­tier­ten nur 30-Hz-Quel­len, und ei­ne HEVCDe­ko­die­rung war noch nicht ver­füg­bar, ge­schwei­ge denn HDR. Da­mals wa­ren wir aber völ­lig aus dem Häu­schen, da die­se TVs eben­falls 84- bzw. 85-Zoll-Gi­gan­ten wa­ren und bis zu 25.000 Eu­ro kos­te­ten, was uns ab­surd groß und lu­xu­ri­ös er­schien. Mitt­ler­wei­le ist die Durch­schnitt­grö­ße von deut­schen TVs deut­lich an­ge­wach­sen, und wir wol­len kaum et­was un­ter 65 Zoll tes­ten. Da ist ein 85er ein schön gro­ßer, aber rea­lis­ti­scher TV, und ei­ne Preis­emp­feh­lung von 15.000 Eu­ro er­scheint da fast greif­bar – na­ja, nicht wirk­lich.

QLED at its best

Samsungs 8K-Fern­se­her, die Q900RRei­he gibt es ne­ben den hier ge­zeig­ten 85 Zoll auch in 75” (€ 7000) und 65” (€ 5000). De­sign und Aus­stat­tung er-

in­nern stark an die bis­he­ri­ge Top­se­rie Q9FN (aus­führ­li­cher Test in vi­deo 6/2018). Selbst das für die me­ga­s­at­te Bild­qua­li­tät aus­schlag­ge­ben­de di­rek­te lo­ka­le Dim­men mit 480 QLEDs wur­de bei­be­hal­ten. Das De­sign mit der ex­ter­nen An­schluss­box und dem de­zen­ten op­ti­schen Ka­bel blieb, ge­nau­so wie die schnel­le Steue­rung mit der pfif­fi­gen tas­ten­ar­men Fern­be­die­nung. Sprach­er­ken­nung, die Ein­bin­dung in die IoT-Welt der Smart-Things und na­tür­lich die um­fang­rei­che Aus­stat­tung an Apps in­klu­si­ve, Sky-Q, Di­veo und dem op­tio­na­len HD+ TV-Key gibt es auch. Ne­ben dem Dop­pel­tu­ner für TV-Auf­nah­men sorgt das IPTVPor­tal TV-Plus für mehr Con­tent.

Al­ler­dings wur­de das Herz der Elek­tro­nik stark auf­ge­wer­tet. Hat­te der Q9FN noch sei­ne Pro­blem­chen da­bei, aus mie­sem Qu­ell­ma­te­ri­al or­dent­li­che Bil­der zu zau­bern, hält Samsung hier al­le gro­ßen Ver­spre­chen. Da al­les jetzt „Q“ist, nennt sich die neue En­gi­ne „Quan­tum Pro­zes­sor 8K“, und ihr wur­de an­hand von Tau­sen­den Paa­ren ori­gi­na­ler und per­fekt ska­lier­ter Bil­der und Se­quen­zen ma­schi­nell bei­ge­bracht, wie man In­hal­te für Mi­kro­pi­xel auf­be­rei­tet, so­dass sie gut aus­se­hen. Das nennt man wohl künst­li­che In­tel­li­genz, und die ist die ent­schei­den­de Ba­sis des 8K-Kon­zep­tes. Tat­säch­lich klappt das wirk­lich gut. Man soll­te ge­ra­de bei den ar­te­fakt­be­haf­te­ten Shop­ping­s­en­dern in SD-Qua­li­tät kei­ne Wun­der er­war­ten, aber man be­kommt fast wel­che ge­lie­fert. Es schaut

na­tür­lich nicht al­les so aus, als wä­re es nun Ul­tra-HD, doch wo an­de­re Ge­rä­te Feh­ler noch ver­stär­ken, um Schär­fe zu ge­win­nen oder Kon­trast ma­xi­mie­ren und da­bei Ban­ding er­zeu­gen, be­sit­zen die Re­sul­ta­te des Quan­tum Pro­zes­sors mehr Har­mo­nie und Na­tür­lich­keit, je­den­falls im Film­mo­dus. Und ge­nau­so wie ak­tu­el­le 4K-TVs Full-HD Blu-rays mit Leich­tig­keit zu Spit­zen­bil­dern ver­ar­bei­ten, sieht 4K oft echt net­ter und schär­fer aus, wenn man es auf die­sem 8K-Ge­rät an­schaut. Wir ha­ben Samsungs Al­go­rith­men na­tür­lich auch mit un­se­ren spe­zi­el­len zwei­di­men­sio­na­len Schär­fe­test­flä­chen ge­füt­tert, die in Hel­lig­keits- und Farb­kom­po­nen­te ma­xi­ma­le An­for­de­run­gen an je­de Norm stel­len. Wo die meis­ten 4K-Fern­se­her die Se­gel strei­chen, näm­lich bei der ra­dia­len Farb­auf­lö­sung, zeigt der Samsung lo­cker al­le De­tails sehr sau­ber. Ei­ne neue Va­ri­an­te un­se­res Mess­bil­des, die wir in 8K HEVC ko­diert ha­ben, lief bis in die schärfs­ten De­tails. Fer­ner war die Ska­lie­rung auch von DVDs vor­bild­lich ge­löst.

Der fast wich­tigs­te Vor­teil von Samsungs 8K-Pa­nel liegt eher im Ver­bor­ge­nen – im Kom­pro­miss aus Auf­lö­sung und Blick­win­kel. Samsung hat­te näm­lich ei­ne Tech­nik ent­wi­ckelt, die den Farb-Blick­win­kel deut­lich ver­bes­sert, in­dem Flä­chen mit Mus­tern ver­se­hen wer­den. Das min­dert die Auf­lö­sung, doch die ist bei 8K na­tiv so ge­wal­tig, dass es nur aus ei­nem hal­bem Me­ter Se­hab­stand auf­fällt. Per­fek­te

4K-Auf­lö­sung und Auf­be­rei­tung schwa­cher Quel­len wa­ren Man­kos, die man der Q9-Se­rie nach­sa­gen konn­te. Die sind jetzt im Q900 Ge­schich­te. Ne­ben­bei be­merkt, hat der GQ85Q900, den wir als Vor­se­ri­en­Pi­lot­ge­rät, al­so noch nicht ganz ver­kaufs­fer­tig, tes­ten konn­ten, die größ­te HDR-Bril­lanz, die wir je­mals ge­se­hen ha­ben. In der Se­rie ver­spricht uns Samsung sat­te 4000 Nits von die­sem Gi­gan­ten, was den ho­hen Strom­be­darf er­klärt. Der Far­b­raum lag noch knapp un­ter dem des Q9, was an un­se­rer Ab­stim­mung lag. Die EOTF Hel­lig­keits­kur­ve, die an­de­re QLEDs über­trie­ben, bleibt hier aber prä­zi­se auf Re­fe­renz­ni­veau. HDR wird ex­akt so wie­der­ge­ge­ben wie im Stu­dio ab­ge­mischt.

Fa­zit

Auch wenn es noch kei­ne 8K-Quel­len gibt, ist die­ser Sa­mung ab­so­lut ge­ni­al. Er setzt sei­ne mi­krof­ei­nen Pi­xel und ei­nen KI-Chip ein, um ein be­son­ders ho­mo­ge­nes Bild zu er­zie­len und den Blick­win­kel bei ge­wal­ti­gem Kon­trast und ma­xi­ma­ler Schär­fe zu er­hö­hen. Das gi­gan­ti­sche Bild ist ein Ham­mer und bei ech­tem 8K-Ma­te­ri­al atem­be­rau­bend.

Der Q900 wird wie­der die Mög­lich­keit der voll­au­to­ma­ti­schen Ka­li­bra­ti­on mit­tels Cal­man bie­ten, na­tür­lich In Kom­bi­na­ti­on mit HDMI-Ge­ne­ra­tor und Mess­ge­rät. 20-Punkt-Weiß­ba­lan­ce und Far­b­raum wer­den ab­ge­stimmt – für HDR und SDR. Wäh­rend bei Samsung die Bild­ver­bes­se­rer au­to­ma­tisch oh­ne vie­le Pa­ra­me­ter ar­bei­ten, kommt der Farb­pro­fi an Far­b­rau­mein­stel­lung, Weiß­ab­gleich und Gamma­kor­rek­tur gut her­an.

85 Zoll – das be­deu­tet 215 cm Dia­go­na­le und ei­ne Bild­flä­che von knapp zwei Qua­drat­me­tern, dop­pelt so viel wie ein 60-Zöl­ler.

Durch die fast fünf­hun­dert QLEDs der Hin­ter­grund­be­leuch­tung ist das Pa­nel et­was di­cker. Bei der gi­gan­ti­schen Grö­ße fällt das aber kaum ins Ge­wicht.

Die Fü­ße las­sen sich weit au­ßen am Ge­rät oder et­was mit­ti­ger an­brin­gen. So­mit fin­det der 60-kgBo­li­de Platz auf je­dem Low­board. Er ist so­gar ge­eig­net für die ul­tra­na­he Auf­hän­gung an der Wand.

Auch das Netz­teil be­fin­det sich in der grö­ße­ren OneCon­nect-Box. Über ein fünf Me­ter lan­ges, de­zen­tes, weil op­ti­sches Ka­bel ge­lan­gen Si­gna­le und Strom zum TV.

Samsungs Fern­be­die­nung be­sticht durch die in­tel­li­gen­te Nut­zung der we­ni­gen Tas­ten – und Sprach­be­feh­le.

Samsungs Haupt­me­nü gibt sich wie ge­habt. Schlank am un­te­ren Rand wer­den Quel­len, Apps oder Ein­stel­lun­gen ge­wählt. So­bald ein Ein­trag an­ge­fah­ren ist, sucht das Sys­tem nach wei­ter­füh­ren­den In­fos, die dar­über er­schei­nen. Markt­füh­rer Samsung hat wirk­lich sehr vie­le teils be­mer­kens­wer­te Smart-TVApps im An­ge­bot. Sie sind the­ma­tisch gut sor­tiert und es wer­den auch Emp­feh­lun­gen aus­ge­spro­chen.

Schon bei der Erst­in­stal­la­ti­on kann die Smar­tThings-App sehr be­hilf­lich sein. Wäh­rend bei Samsung-Telefonen der TV per se au­to­ma­tisch er­kannt wird, muss man bei an­de­ren Han­dys die App in­stal­lie­ren und star­ten. Die An­zahl an IoT-Equip­ment, das mit Smart Things ge­lenkt wer­den kann, soll wei­ter wach­sen.Ei­ne Ver­schlüs­se­lung in­ner­halb von Samsungs Ge­rä­te­ket­te er­laubt es, TV-In­hal­te in bei­de Rich­tun­gen wei­ter­zu­lei­ten. Un­ser La­b­or­te­le­fon konn­te hin­ge­gen nur Steu­er­auf­ga­ben, Pro­gram­mie­rung und Ver­wal­tung re­geln. Je­doch ist auch das schon fort­schritt­lich ge­löst.Der Am­bi­ent Mo­dus lässt sich auch mo­bil kon­fi­gu­rie­ren. Das geht von der Aus­wahl des Hin­ter­grun­des bis zur Be­le­gung der Dia­show.

Ein neu­er Trick: Die Stand­fü­ße sind zum Trans­port oben am Ge­häu­se ein­ge­klinkt. Bei Wand­mon­ta­ge ver­liert man sie so nicht. Das OneCon­nec­tKa­bel kann wirk­lich un­auf­fäl­lig ver­legt wer­den.

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