Ne­tat­mo by St­arck

video - - TEST: HEIZUNGSSTEUERUNGEN -

Die von Phil­ip­pe St­arck de­sign­ten Heiz­kör­per-Reg­ler sind nicht nur schick, son­dern bie­ten im Zu­sam­men­spiel mit App, WLAN-Re­lais und wei­te­ren Sy­te­men auch um­fang­rei­che Funk­tio­nen.

Für die Gestal­tung der smar­ten Heiz­kör­per­ther­mo­sta­te von Ne­tat­mo zeich­net der fran­zö­si­sche Star-De­si­gner Phil­ip­pe St­arck ver­ant­wort­lich. Mit­ge­lie­fer­te Auf­kle­ber ge­ben dem trans­pa­ren­ten Ge­häu­se ei­nen von vier mög­li­chen Farb­schim­mern. Im Star­ter­kit für 200 Eu­ro ste­cken zwei Ther­mo­sta­te und ein Re­lais, das die Ver­bin­dung zwi­schen den pro­prie­tä­ren 868-MHz-Funk­si­gna­len der Ther­mo­sta­te und dem hei­mi­schen WLAN her­stellt. Zu­sätz­li­che Reg­ler gibt‘s zum Stück­preis von 80 Eu­ro. Auf Wunsch kann das Sys­tem auch um ei­nen zen­tra­len Wand-Ther­mo­stat zur Steue­rung des Heiz­kes­sels er­wei­tert wer­den (180 Eu­ro).

In­stal­la­ti­on und Ein­stel­lun­gen er­fol­gen über die leis­tungs­fä­hi­ge App „Ne­tat­mo Ener­gy“(iOS und An­dro­id). Dort las­sen sich Räu­me und Heiz­plä­ne de­fi­nie­ren und Aus­wer­tun­gen des in­di­vi­du­el­len Ener­gie­ver­brauchs ab­ru­fen. Das Sys­tem lernt da­bei so­wohl die Ei­gen­schaf­ten des Ge­bäu­des als auch das ty­pi­sche Heiz­ver­hal­ten ein­zel­ner Nut­zer. Per Cloud-Kon­to ist auch die Be­die­nung von un­ter­wegs mög­lich. Die Reg­ler zei­gen die Ziel­tem­pe­ra­tur auf ei­nem schi­cken eInk-Dis­play; auch ma­nu­el­le Ein­stel­lun­gen sind hier mög­lich.

Sehr um­fang­reich ist die Kom­pa­ti­bi­li­tät zu Smart-Ho­me-Sys­te­men: Ne­ben dem Stand-alo­ne-Be­trieb per Ne­tat­mo-App be­zie­hungs­wei­se der Zu­sam­men­ar­beit mit an­de­ren Ne­tat­mo-Ge­rä­ten wer­den auch App­le Ho­mekit, Ama­zon Ale­xa, Goog­le As­sis­tant, IFTTT und Con­rad Con­nect al­le­samt un­ter­stützt.

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