Stand­ort­check

Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen - - | Inhalt - VON JAN SCHNETTLER UND ANDRE­AS GRUHN

Mön­chen­glad­bach war das Pa­ra­de­bei­spiel für ei­ne Stadt im in­dus­tri­el­len Nie­der­gang. Lang ist’s her. Heu­te schafft selbst die ma­ro­de Tex­til­bran­che wie­der Jobs.

Vor zehn Jah­ren war die Stadt am Nie­der­rhein ein Sym­bol des in­dus­tri­el­len Nie­der­gangs. Heu­te fei­ert sie ein be­ein­dru­cken­des Come­back: Neue Un­ter­neh­men zie­hen hier­her, zahl­rei­che Jobs ent­ste­hen, es wird ge­baut wie lan­ge nicht. Selbst die einst ma­ro­de

Tex­til­bran­che er­lebt ei­nen Auf­schwung. Al­les gut — wä­re da nicht die­se ei­ne Alt­last aus der Ver­gan­gen­heit.

Die Zei­ten, in de­nen Mön­chen­glad­bach das „Man­ches­ter vom Nie­der­rhein“ge­nannt wur­de, lie­gen lan­ge zu­rück. Seit die Tex­til­in­dus­trie En­de des ver­gan­ge­nen Jahr­hun­derts in Bil­lig­lohn­län­der ab­wan­der­te, schien die Bran­che in Deutsch­land kei­ne Zu­kunft mehr zu ha­ben – und doch ist sie am lin­ken Nie­der­rhein quick­le­ben­dig. Un­weit der Hoch­schu­le Nie­der­rhein soll bald die „Tex­til­aka­de­mie“ent­ste­hen, wo­durch Glad­bach für ganz Nord­west­deutsch­land zum Zen­trum der Aus- und Wei­ter­bil­dung in der Tex­til- und Be­klei­dungs­in­dus­trie avan­ciert. Von ei­ner „Tex­ti­le Ci­ty“spricht Rolf A. Kö­nigs gern. Der Vor­sit­zen­de des Ver­bands der Rhei­ni­schen Tex­til- und Be­klei­dungs­in­dus­trie muss es wis­sen: Mit der Aun­de Grup­pe lei­tet er ei­nes der Tex­til­un­ter­neh­men in Mön­chen­glad­bach, die den Struk­tur­wan­del als Auf­bruch in ei­ne neue Zeit ver­stan­den ha­ben – und äu­ßerst er­folg­reich sind.

Adieu, Tris­tesse: Mön­chen­glad­bach ist wie­der da. Durch die Wie­der­ent­de­ckung al­ter Stär­ken und der Of­fen­heit für Neu­es hat die 260 000-Ein­woh­ner-Stadt ein er­staun­li­ches Come­back hin­ge­legt. 10 000 neue so­zi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Jobs sind in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren ent­stan­den, Tau­sen­de wei­te­re sol­len noch fol­gen.

Haupt­trei­ber die­ser Ent­wick­lung ist das Seg­ment Tex­til und Mo­de, das Wirt­schafts­för­de­rung und Hoch­schu­le als ei­ne von fünf Leit­bran­chen für den Wirt­schafts­stand­ort de­fi­niert ha­ben. Hier war mit Ate­lier Gar­deur, van Laack, Al­ber­to, Cin­que, Zer­res und an­de­ren be­reits ei­ne Ba­sis aus eben­so re­nom­mier­ten wie er­folg­rei­chen Un­ter­neh­men da. Hin­zu kom­men das Tex­til­ma­schi­nen­de­pot, ei­ne Samm­lung his­to­risch be­deut­sa­mer Web­stüh­le, und die Aus- und Wei­ter­bil­dung in Hoch­schu­le und Tex­til­aka­de­mie, die der tex­ti­len und in­dus­tri­el­len Ver­gan­gen­heit, Ge­gen­wart und Zu­kunft glei­cher­ma­ßen Ge­nü­ge tun.

Über­lap­pun­gen gibt es auch zur zwei­ten Leit­bran­che Ma­schi­nen­bau und Elek­tro­tech­nik, denn Tex­til­ma­schi­nen­her­stel­ler wie Trütz­sch­ler oder die ver­blie­be­nen Nach­fol­ge­fir­men aus dem frü­he­ren Mon- forts-Im­pe­ri­um sind füh­rend in ih­ren Be­rei­chen. Auch an­de­re Ma­schi­nen- und An­la­gen­bau­er wie ATB Sch­orch und die SMS Group, größ­ter in­dus­tri­el­ler Ar­beit­ge­ber der Stadt, ge­nie­ßen welt­weit ei­nen gu­ten Ruf. Scheidt & Bach­mann zählt zu den Welt­markt­füh­rern in­no­va­ti­ver Sys­tem­lö­sun­gen für Mo­bi­li­tät. Mit Elo­pak gab es ei­nen nam­haf­ten Neu­zu­gang, hin­zu kom­men et­li­che Hid­den Cham­pi­ons wie En­gi­nee­ring Do­ber­sek, das sich vom Pro­jekt­bü­ro zum Ge­ne­ral­un­ter­neh­mer für An­la­gen in Berg­bau und Me­tall­ur­gie ent­wi­ckelt hat. Ei­ne Ko­ope­ra­ti­on mit dem Deut­schen Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt soll zu­dem die In­no­va­ti­ons­freu­de wei­ter be­för­dern.

Von Adi­das bis In­ter­net­metz­ge­rei

Die dritte Säu­le des Glad­ba­cher Er­folgs ist die Lo­gis­tik. Sie hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren den größ­ten Sprung nach vorn ge­macht. Auch hier ist die Ver­bin­dung zur Tex­til­in­dus­trie nicht zu über­se­hen: Im Ge­wer­be­ge­biet Re­gio­park ha­ben sich Fir­men von A (Adi­das) bis Z (Za­lan­do) an­ge­sie­delt, da­zu be­kann­te Mar­ken wie Esprit, C&A, L’Oréal und Pri­mark. Bis zu 5000 Men­schen könn­ten im ge­mein­sam mit der Ge­mein­de Jüchen be­trie­be­nen Re­gio­park ein­mal ar­bei­ten, schon jetzt sind es mehr als 3000, dar­un­ter vie­le ehe­ma­li­ge Lang­zeit­ar­beits­lo­se.

„Im Be­reich Lo­gis­tik wer­den wir eu­ro­pa­weit be­ach­tet, die Ent­wick­lung ist phä­no­me­nal“, sagt Ul­rich Schück­haus, Ge­schäfts­füh­rer der Wirt­schafts­för­de­rung. „Nun geht es dar­um, das The­ma auch qua­li­ta­tiv wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Et­wa durch die An­sied­lung ei­nes Fraun­ho­fer-In­sti­tuts für Text­illo­gis­tik.“Ein ver­gleich­ba­res Er­folgs­pro­jekt ist der Nord­park, wo die Santan­der Bank, die ih­re Zen­tra­le oh­ne­hin be­reits in der Stadt hat­te, kürz­lich auch noch ih­re IT-, Back­of­fice- und Kun­den­dienst­ak­ti­vi­tä­ten ge­bün­delt hat.

Das Pro­jekt ist ein gu­tes Bei­spiel für die vierte Leit­bran­che – IT- und Krea­tiv­wirt­schaft. Die An­sied­lung des Call­cen­ter-Un­ter­neh­mens Te­le­per­for­mance, das vom Nord­park aus den Kun­den­dienst für den US-Welt­markt­füh­rer aus der Smart­pho­ne-, Un­ter­hal­tungs­elek­tro­nik- und Com­pu­ter­bran­che leis­tet, ist ein wei­te­res. Und auch in der fünf­ten Zu­kunfts­bran­che, der Ge­sund­heits­wirt­schaft, ist Mön­chen­glad-

bach mitt­ler­wei­le gut auf­ge­stellt. Hier sind es et­li­che klei­ne, wen­di­ge und in­no­va­ti­ve Un­ter­neh­men, die den Ton an­ge­ben.

Auch in der Au­ßen­dar­stel­lung hat man in der Stadt hin­zu­ge­lernt. Mal sind es klas­si­sche Hand­werks­un­ter­neh­men wie Reu­ter oder Schul­te+Sohn, die sich kom­plett dem In­ter­net­han­del ver­schrei­ben und zum On­li­ne-Bad­shop oder zur In­ter­net­metz­ge­rei wan­deln, mal gibt es ein Pi­lot­pro­jekt mit eBay, um den sta­tio­nä­ren Han­del mit den Vor­tei­len des On­li­ne­shop­pings zu ver­bin­den und so Ant­wor­ten auf das Aus­blu­ten der In­nen­städ­te zu fin­den. Auch dass die Stadt ei­ne Lö­sung fand, um das be­reits ver­kün­de­te Aus des ört­li­chen Kar­stadt-Hau­ses doch noch ab­zu­wen­den, sorg­te bun­des­weit für Be­ach­tung.

Dis­ney World am Nie­der­rhein?

Die gu­te Au­to­bahn­an­bin­dung ist ein wei­te­rer Stand­ort­vor­teil für et­li­che wich­ti­ge Ar­beit­ge­ber: Al­di Süd ist mit ei­nem rie­si­gen Zen­tral­la­ger ver­tre­ten, Co­ca-Co­la und die Braue­rei Oet­tin­ger mit gro­ßen Pro­duk­ti­ons­stät­ten. Auch der Lo­gis­ti­ker Ra­ben Group, der ja­pa­ni­sche Mo­ni­tor­her­stel­ler Ei­zo mit sei­ner Eu­ro­pa­zen­tra­le, das Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men Ri­coh oder die Flug­zeug­werft RAS. Die Me­tro-Toch­ter Re­al hat ih­ren Sitz in Mön­chen­glad­bach, eben­so die Saft­her­stel­ler Va­len­si­na und Re­fres­co. Das Mö­bel- und Ein­rich­tungs­haus Schaf­frath und den Cho­co­la­tier Heinemann kennt im Rhein­land oh­ne­hin je­der.

Von 80 000 auf mehr als 90 000 ist die Zahl der so­zi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig Be­schäf­tig­ten seit 2006 ge­stie­gen – da­mit hängt die Stadt die Kon­kur­renz in der Re­gi­on deut­lich ab. „Wir wach­sen der­zeit um 1000 Be­schäf­tig­te pro Jahr. Das schaf­fen sonst nur we­sent­lich bes­ser auf­ge­stell­te Stand­or­te in Süd­deutsch­land“, sagt Schück­haus.

Ein Pro­blem aus der Ver­gan­ge­nen­heit in­des hat die kreis­freie Groß­stadt bis­her nicht lö­sen kön­nen: Die Ar­beits­lo­sen­quo­te von knapp elf Pro­zent wird in Nord­rhein-West­fa­len nur noch von ei­ni­gen dar­ben­den Ruhr­ge­biets­kom­mu­nen über­trof­fen. Sie ist ei­ne Spät­fol­ge des Nie­der­gangs der tra­di­tio­nel­len Tex­til­in­dus­trie – in Mön­chen­glad­bach wird im­mer wie­der von „ver­krus­te­ter“Ar­beits­lo­sig­keit ge­spro­chen, die sich in Ein­zel­fäl­len be­reits durch die dritte Ge­ne­ra­ti­on zieht. Im jüngs­ten Pro­gnos-Ran­king zur Wett­be­werbs­fä­hig­keit er­reich­te die Stadt denn auch le­dig­lich Platz 316 un­ter al­len 402 Kom­mu­nen. Im­mer­hin: 2013 war es noch Platz 340 ge­we­sen.

Frü­her hät­te man sich in Glad­bach da­mit be­gnügt, ent­we­der über das schlech­te Aus­gangs­ni­veau zu la­men­tie­ren oder sich mit solch klei­nen Ach­tungs­er­fol­gen zu be­gnü­gen. Doch mitt­ler­wei­le wird un­ter der Über­schrift „Wach­sen­de Stadt“und der Mar­ke „mg +“von zu vie­len Ak­teu­ren an zu vie­len Stell­schrau­ben ge­dreht, um nicht nach deut­lich Hö­he­rem zu stre­ben. In zen­tra­ler La­ge ent­stand mit dem Min­to ein Ein­kaufs­zen­trum, das ar­chi­tek­to­ni­sche Maß­stä­be setzt und bis in die Nie­der­lan­de hin­ein strahlt. Das „Blau­haus“, ein In­no­va­ti­ons­und Kom­pe­tenz­zen­trum in Sa­chen Tech­nik und Ener­gie, ver­mag das­sel­be in den Be­rei­chen For­schung und Wis­sen­schaft. Die ver­meint­li­che Schwä­che der Bi­po­la­ri­tät – mit Alt-Glad­bach und Rhe­ydt hat die Stadt gleich zwei Ker­ne – wird zur Stär­ke um­ge­münzt, in­dem das Rhe­ydter Zen­trum par­al­lel mit För­der­gel­dern re­vi­ta­li­siert wur­de.

Neue Wohn­ge­bie­te wer­den so kon­zi­piert, dass sie für jun­ge Fa­mi­li­en, Bes­ser­ver­die­nen­de und „Düsseldorf-Pend­ler“at­trak­tiv sind. In­dus­trie­bra­chen wei­chen suk­zes­si­ve Ge­wer­be­o­der Neu­bau­ge­bie­ten. Mit der Ci­ty-Ost ver­fügt die Stadt über ein in­ner­städ­ti­sches Fi­let­grund­stück, das in den kom­men­den Jah­ren zum Bü­ro­stand­ort mit Nah­er­ho­lungs­cha­rak­ter aus­ge­baut wer­den soll. Ein wei­te­res Pfund, mit dem sich wu­chern lässt, ist das 400 Hekt­ar gro­ße Are­al der frü­he­ren „Jo­int Head­quar­ters“der Na­to im Wes­ten der Stadt. Ara­bi­sche In­ves­to­ren ha­ben In­ter­es­se si­gna­li­siert, hier ei­nen Frei­zeit­park in Dis­ney-World-Di­men­sio­nen rea­li­sie­ren zu wol­len – auch wenn Mön­chen­glad­bach schon jetzt tou­ris­tisch mehr zu bie­ten hat als Cham­pi­ons-Le­ague-Heim­spie­le der Bo­rus­sia, bei­spiels­wei­se das Mu­se­um Ab­tei­berg, das Kunst von Welt­rang zeigt. Hin­zu kom­men vie­le sin­gu­lä­re Spit­zen­er­eig­nis­se wie Rock- und Pop­kon­zer­te re­nom­mier­ter Künst­ler, re­gel­mä­ßi­ge Auf­trit­te von No­bel­preis­trä­gern, im De­zem­ber die Pre­mie­re ei­nes Snow­board-Welt­cups und 2017 ein Ab­ste­cher der Tour de Fran­ce.

Auf dem Er­reich­ten will sich die Stadt al­ler­dings nicht aus­ru­hen: Die Gro­ße Ko­ali­ti­on im Stadt­rat lässt das Leit­bran­chen­kon­zept ge­ra­de noch ein­mal über­den­ken, da­mit sich die Stadt künf­tig mehr in Rich­tung In­dus­trie 4.0 ent­wi­ckelt und al­les di­gi­ta­ler wird – und dann hof­fent­lich noch mehr klu­ge Köp­fe an­zieht.

Die 1967 ge­grün­de­te Schaf­frath Un­ter­neh­mens­grup­pe deckt das ge­sam­te Spek­trum des Ein­rich­tens ab. Das Un­ter­neh­men un­ter­hält vier gro­ße Wohn­kauf­häu­ser in Mön­chen­glad­bach, Kre­feld, Düsseldorf und Heins­berg, den Na­tur- und Mas­siv­holz-Mö­bel­spe­zia­lis­ten Ca­sa Na­tu­ra in Mön­chen­glad­bach und Kre­feld, zehn Kü­chen­markt­stand­or­te und elf Märk­te für Elek­tro­h­aus­ge­rä­te. Die Schaf­frath Un­ter­neh­mens­grup­pe ver­fügt über ei­ne Ge­samt­ver­kaufs­flä­che von mehr als 200 000 Qua­drat­me­tern und be­schäf­tigt über 1400 Mit­ar­bei­ter, dar­un­ter rund 50 Aus­zu­bil­den­de. Die Schaf­frath-Stif­tung, die Fried­helm und Re­na­te Schaf­frath ins Le­ben ge­ru­fen ha­ben, un­ter­stützt Kin­der- und Ju­gend­pro­jek­te, Altenheime und wei­te­re so­zia­le Ein­rich­tun­gen im Rhein­land. Der VfL Bo­rus­sia Mön­chen­glad­bach hat vor al­lem durch die glor­rei­chen Sieb­zi­ger ei­nen mil­lio­nen­schwe­ren Wer­be­ef­fekt für die Stadt ge­schaf­fen. Nach zwi­schen­zeit­li­chem Tief ist der Klub dank klu­ger Füh­rung wie­der er­folg­reich – und ein im­men­ser Wirt­schafts­fak­tor in der Re­gi­on, wie Stu­di­en be­le­gen. Im zwei­ten Jahr in Fol­ge könn­te der Klub in der Cham­pi­ons Le­ague ver­tre­ten sein, was sich im ab­ge­lau­fe­nen Jahr be­reits mit ei­nem Re­kord­um­satz von 160,6 Mil­lio­nen Eu­ro bei ei­nem Ge­winn von 21 Mil­lio­nen Eu­ro be­merk­bar mach­te. Die Gm­bH be­schäf­tigt in Ad­mi­nis­tra­ti­on und Ver­wal­tung et­wa 100 fest an­ge­stell­te Mit­ar­bei­ter. Hin­zu kom­men Mit­ar­bei­ter an Spiel­ta­gen, Di­enst­leis­ter rund um die Mann­schaf­ten und na­tür­lich die Fuß­ball­pro­fis selbst. Die spa­ni­sche Groß­bank hat in Deutsch­land zwei Haupt­ver­wal­tungs­sit­ze. Der ei­ne wur­de bis Mit­te 2007 in Mön­chen­glad­bach an der Kar­mann­stra­ße ge­baut. Dar­in fan­den zu­letzt aber nicht al­le über das Stadt­ge­biet und auch in Frank­furt ver­teil­ten Auf­ga­ben­be­rei­che Platz, al­so ent­stand der zweite im Mön­chen­glad­ba­cher Nord­park. Der Stand­ort hat sei­nen Ur­sprung in der 1957 in Mön­chen­glad­bach ge­grün­de­ten CC-Bank, die 1987 von der Ban­co Santan­der über­nom­men wur­de. Die Santan­der Con­su­mer Bank AG be­treut in Deutsch­land 6,1 Mil­lio­nen Kun­den, ge­mes­sen an der Zahl der Pri­vat­kun­den ran­giert das In­sti­tut da­mit un­ter den fünf größ­ten Ban­ken. Die Bi­lanz­sum­me liegt bei 42,1 Mil­li­ar­den Eu­ro, das Jah­res­er­geb­nis 2015 bei 550 Mil­lio­nen Eu­ro. 8908 €, 3523 €.

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