Für In­di­vi­dua­lis­ten

WOHNIDEE - - Küchen Spezial -

Lei­den­schaft­li­che Kaf­fee­ge­nie­ßer sind sich ei­nig: Ei­nen rich­tig gu­ten Es­pres­so gibt es nur aus der Sieb­trä­ger­ma­schi­ne.

Reich­lich Druck

Im Kes­sel herrscht Über­druck, der hei­ßes Was­ser durch das ver­dich­te­te (ge­tamp­te) Kaf­fee­pul­ver presst. Aro­men wer­den aus­ge­löst, un­an­ge­neh­me Säu­re nicht.

Ver­such macht klug

Stan­dard­ein­stel­lun­gen gibt es beim Sieb­trä­ger nicht. Je nach Was­ser­här­te und Mahl­grad der Boh­nen muss für die per­fek­te Cre­ma erst ge­tüf­telt wer­den.

Funk­tio­nal

Klein, aber oho. Ein­fach zu be­die­nen und schnell auf Tem­pe­ra­tur ge­bracht, ent­fes­selt die Ma­schi­ne vol­les Kaf­fee­aro­ma Es­pres­so­ma­schi­ne „ Sa­gra­da Az­zu­ro“, 800 Watt, 3,5 bar, ca. 37 €, Klar­stein

Au­then­tisch

Aus dem Hei­mat­land des Es­pres­so, Ita­li­en, stammt auch das De­sign die­ser Ma­schi­ne. Dank Dampf­funk­ti­on kann sie zu­dem cre­mi­gen Cap­puc­ci­no zu­be­rei­ten Es­pres­so- Kaffffffee­ma­schi­ne „ECF01“, 15 bar, ca. 350 €, Smeg

So­li­de

Ein oder zwei Es­pres­si flie­ßen stark und aro­ma­tisch in die auf der Ab­de­ckung vor­ge­heiz­ten Tas­sen Es­pres­so­ma­schi­ne „De­sign Es­pres­so Plus“, ganz aus Edel­stahl, 15 bar, ca. 170 €, Gastro­back

Preis­knal­ler

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