War­um wi­schen die Spie­ler stän­dig mit der Hand über die Tisch­plat­te?

Tageblatt (Luxembourg) - - Sport | Tischtennis - Pas­cal Gil­len

Seit 1926 gab es im Tisch­ten­nis Welt­meis­ter­schaf­ten und erst 1959 konn­te ein Chi­ne­se die­se ge­win­nen. Man glaubt es heu­te fast nicht, aber bis da­hin war die Sport­art in Chi­na nicht wirk­lich po­pu­lär. Rong Guo­tu­an war der ers­te Chi­ne­se, der sich Tisch­ten­nis-Welt­meis­ter nen­nen durf­te. Und noch da­zu der ers­te Chi­ne­se, der sich über­haupt Welt­meis­ter in ei­ner Sport­art nen­nen durf­te. 100 Jah­re ko­lo­nia­le De­mü­ti­gung, Bür­ger­krie­ge und Re­vo­lu­tio­nen hat­te das Land hin­ter sich – der Er­folg Guo­tu­ans brach­te dem Reich der Mit­te neu­es Selbst­ver­trau­en und von da an wur­de Tisch­ten­nis im­mer be­lieb­ter. Ein paar in­ter­es­san­te Fra­gen, die bei die­ser EM oft auf­kom­men, ha­ben wir mal be­ant­wor­tet.

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