In­ter­es­san­tes und Ku­rio­ses

Tageblatt (Luxembourg) - - Sport | Tischtennis -

Wer­ner Schla­ger aus Ös­ter­reich war der letz­te Eu­ro­pä­er, der sich Tisch­ten­nis-Welt­meis­ter nen­nen konn­te. 2003 ge­wann er in Pa­ris.

Den Me­dail­len­spie­gel nach Welt­meis­ter­schaf­ten führt Chi­na mit 138,5 Gold­me­dail­len an. Da­hin­ter folgt Un­garn mit 68 und Ja­pan mit 48 Mal Gold.

Schmet­ter­bäl­le wa­ren frü­her ver­bo­ten – we­gen der Ver­let­zungs­ge­fahr für den Geg­ner. Bis zu 180 km/h schnell kann ein Ball wer­den.

Op­ti­mal an­ge­schnit­te­ne Bäl­le kön­nen sich 50 Mal pro Se­kun­de um ih­re ei­ge­ne Ach­se dre­hen

Sie­ben­ein­halb St­un­den dau­er­te 1937 der fünf­te Satz zwi­schen Mi­chel Ha­gue­nau­er (Frank­reich) und Va­si­le Gold­ber­ger-Ma­rin (Ru­mä­ni­en). Das Spiel wur­de ab­ge­bro­chen, der Ru­mä­ne ge­wann durch Münz­wurf.

Tisch­ten­nis gilt als die schnells­te Ball­sport­art der Welt.

Fred Per­ry wur­de 1929 Tisch­ten­nis-Welt­meis­ter, wech­sel­te zum Ten­nis und ge­wann dort drei­mal in Fol­ge Wim­ble­don.

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