In­wie­fern kann der Schieds­rich­ter in die Par­tie ein­grei­fen?

Tageblatt (Luxembourg) - - Sport | Tischtennis -

Der Schieds­rich­ter kann ähn­lich wie in an­de­ren Sport­ar­ten Kar­ten ver­tei­len, aber auch Punkt­ab­zü­ge vor­neh­men. Die Gel­be Kar­te ist, ähn­lich wie beim Fuß­ball, ei­ne Ver­war­nung. Wenn ein ver­warn­ter Spie­ler im sel­ben Match ei­nen wei­te­ren Ver­stoß be­geht, kann der Schieds­rich­ter dem Geg­ner ei­nen und bei ei­nem wei­te­ren Ver­stoß so­gar zwei Punk­te zu­spre­chen. Da­bei zeigt der Schieds­rich­ter je­des Mal ei­ne Gel­be und ei­ne Ro­te Kar­te zu­sam­men. Ver­stö­ße kön­nen zum Bei­spiel das Weg­wer­fen des Schlä­gers sein, die Be­lei­di­gung des Geg­ners oder das Ver­zö­gern des Spiels. Ein Schieds­rich­ter kann ei­nen Spie­ler so­gar di­rekt dis­qua­li­fi­zie­ren, in­dem er ihm die Ro­te Kar­te zeigt. Gel­be Kar­ten ha­ben wir bei der ak­tu­el­len Eu­ro­pa­meis­ter­schaft schon ge­se­hen, Ro­te Kar­ten sind im

Tisch­ten­nis al­ler­dings sehr sel­ten.

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