Prak­ti­sche Tipps zum Tep­pich

Die Wahl ei­nes Tep­pichs muss (auch) ent­spre­chend sei­ner Ver­wen­dung er­fol­gen

Tageblatt (Luxembourg) - - Advertorial -

Be­vor Sie sich für ei­nen Tep­pich we­gen sei­nes Mus­ters oder sei­ner Grö­ße ent­schei­den, soll­ten Sie sich Ge­dan­ken dar­über ma­chen, ob er für den Raum, in dem er ver­wen­det wer­den soll, ge­eig­net ist. Denn je­des Ma­te­ri­al hat sei­ne Vor- und Nach­tei­le! Ja, für ei­nen au­then­ti­schen, mat­ten, na­tür­li­chen Look gibt es nichts Bes­se­res als ei­nen Woll­tep­pich. Aber wuss­ten Sie schon, dass die­se Mo­del­le auch für den Ein­satz vor ei­nem of­fe­nen Ka­min emp­foh­len wer­den? Denn hoch­wer­ti­ge Wol­le hat an­ti­sta­ti­sche Ei­gen­schaf­ten (da hat Ruß kei­ne Chan­ce) und ist so­gar un­ent­flamm­bar (mit­hin ers­te Wahl in Sa­chen Si­cher­heit). So kann man die lan­ge Lis­te der Ma­te­ria­li­en, aus de­nen ein Tep­pich be­steht, aus­füh­ren und für je­den die rich­ti­ge Ver­wen­dung fin­den.

Bei­spiels­wei­se darf ein Tep­pich aus Vis­ko­se kei­nes­falls in ei­nem Flur aus­ge­legt wer­den. Zu emp­find­lich. Er be­nö­tigt ei­nen we­ni­ger fre­quen­tier­ten Platz im Haus, wie et­wa ein Schlaf- oder Ar­beits­zim­mer. Vis­ko­se soll­te man auch in ei­nem Ess- oder Wohn­zim­mer ver­mei­den. Denn die­se künst­li­che Sei­de ver­trägt är­ger­li­che Flüs­sig­keits- oder Nah­rungs­mit­tel­fle­cken sehr schlecht. Die Fle­cken kön­nen auch nur schwer ent­fernt wer­den.

Für das Kin­der­zim­mer emp­feh­len die Ex­per­ten eher Tep­pi­che aus Kunst­fa­sern. Ih­re wich­tigs­te Qua­li­tät: Sie sind pfle­ge­leicht. Mit ei­nem meist ge­rin­ge­ren Ku­schel­fak­tor sind Tep­pi­che aus Na­tur­fa­sern ro­bust, er­for­dern aber manch­mal nicht ganz un­kom­pli­zier­te Rei­ni­gungs­tech­ni­ken. Tep­pi­che aus Si­sal mit ih­rer fle­xi­blen und glän­zen­den Struk­tur pas­sen sehr gut zu den Ak­ti­vi­tä­ten der klei­nen Ben­gel. Un­ter ih­rem wei­chen und glat­ten Look sind die­se Tep­pi­che in der Tat be­son­ders so­li­de. Um­welt­be­wuss­te Fa­mi­li­en könn­ten an Be­lä­gen aus Bam­bus Ge­fal­len fin­den. Die­se UV-be­stän­di­gen, un­kom­pli­zier­ten und zu 100% bio­lo­gisch ab­bau­ba­ren Mo­del­le bie­ten zu­dem ei­nen Look, der ei­nem Zim­mer oder Bad ei­nen ent­spann­ten Cha­rak­ter ver­lei­hen kann.

Und als Uni­ver­sal­lö­sung gibt es nichts Bes­se­res als Baum­wol­le, und zwar übe­r­all! Das Ma­te­ri­al ist für je­den Ein­satz ge­eig­net und glei­cher­ma­ßen an­ge­nehm wie un­kom­pli­ziert in sämt­li­chen Räu­men zu ver­wen­den.

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