Stras­ser im „ki­cker“-In­ter­view

Tageblatt (Luxembourg) - - Fussball -

Im In­ter­view mit dem Sport­ma­ga­zin ki­cker hat Jeff Stras­ser er­klärt, wie er den 1. FC Kai­sers­lau­tern aus dem Ta­bel­len­kel­ler her­aus­füh­ren möch­te. Da­bei setzt er zum ei­nen auf die „Bet­ze-DNA“, al­so Kampf, Lei­den­schaft und Ein­satz­wil­len, aber auch auf die rich­ti­ge Tak­tik. Im Mo­ment ge­he es vor al­lem um de­fen­si­ve Kom­pakt­heit, so Stras­ser. Der ehe­ma­li­ge Bun­des­li­ga-Spie­ler weiß noch aus sei­ner ak­ti­ven Zeit, wor­auf es im Ab­stiegs­kampf an­kommt. „Ru­he be­wah­ren und in­tern po­si­ti­ve Auf­bruch­stim­mung er­zeu­gen. Im In­nen­le­ben muss man Über­zeu­gung vor­le­ben und darf nicht den Emo­tio­nen nach­ge­hen, son­dern kon­struk­tiv nach Lö­sun­gen su­chen“, so Stras­ser, der An­fang Ok­to­ber Be­such von sei­nem ehe­ma­li­gen Fan­club be­kam. „Of­fi­zi­ell (gibt es den Klub) nicht mehr, aber die bei­den Be­grün­de­rin­nen wa­ren an mei­nem Ge­burts­tag An­fang Ok­to­ber beim Trai­ning. Dar­über ha­be ich mich ge­freut (...).“

Stras­ser be­ton­te dann im ki­cker-In­ter­view noch ein­mal, dass zur­zeit sehr viel über sei­ne Per­son ge­re­det wird, es aber ein­zig und al­lein „um den Trai­ner Jeff Stras­ser geht, der sei­ne Mann­schaft zum Er­folg füh­ren möch­te, im Ver­bund mit den Fans“.

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