La­de­sta­tio­nen im Be­ne­lux-Raum

Tageblatt (Luxembourg) - - Verkehr -

Fah­rer von Elek­tro­au­tos sol­len es in Zu­kunft im Be­ne­lux-Raum ein­fa­che­rer ha­ben. Ges­tern un­ter­schrie­ben der lu­xem­bur­gi­sche Staats­se­kre­tär im Mi­nis­te­ri­um für Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung, Ca­mil­le Gi­ra, der nie­der­län­di­sche In­fra­struk­tur­mi­nis­ter Sti­en­t­je van Veld­ho­ven und der flä­mi­sche Ener­gie­mi­nis­ter Bart Tom­melein dies­be­züg­lich ei­ne De­kla­ra­ti­on in Den Haag. Für Grenz­gän­ger sei es oft schwer, her­aus­zu­fin­den, wo sie im Aus­land ihr Fahr­zeug auf­la­den kön­nen und wie viel das kos­tet. Ser­vice-Ver­trä­ge sind oft an die La­de­sta­tio­nen ei­nes An­bie­ters ge­kop­pelt. Mit ih­rer De­kla­ra­ti­on wol­len die Re­gie­rungs­mit­glie­der er­rei­chen, dass sich die Be­trei­ber bes­ser ver­net­zen. Zu die­sem Zweck un­ter­schrie­ben auch die An­bie­ter der La­de­sta­tio­nen Char­gy (Lu­xem­burg), eVio­lin (Nie­der­lan­de) und Open Char­ge Po­int (Bel­gi­en) ei­ne Ab­sichts­er­klä­rung. Für Staats­se­kre­tär Gi­ra ist dies ein ers­ter Schritt zu ei­ner eu­ro­pa­wei­ten Ver­net­zung.

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