Die wei­te­ren Preis­trä­ger

Tageblatt (Luxembourg) - - Awards Night - J.Z.

Da­vid Fie­gen (nahm den „Prix sport han­di­cap“ent­ge­gen):

„Für mich war es ein schwe­rer Mo­ment. Mei­nen Va­ter noch ein­mal auf der Lein­wand zu se­hen, be­vor ich auf die Büh­ne muss­te, war nicht ein­fach. Das hat mich doch schon sehr be­rührt. Man darf nicht ver­ges­sen, dass er erst im Ok­to­ber ver­stor­ben ist. Das Gan­ze kam jetzt doch ein biss­chen zu früh. Dass mein Va­ter aber die­se An­er­ken­nung er­hält, freut mich na­tür­lich sehr.“

Ray­mond Sas­sen­rath („Prix sports­press.lu“):

„Ich war ehr­lich über­rascht, die­sen Preis zu be­kom­men. Es freut mich sehr, dass die Zeit, die ich in­ves­tie­re, im­mer­hin vier bis fünf St­un­den pro Tag, die­se An­er­ken­nung er­hält. Je­der im Schwimm­sport, der In­for­ma­tio­nen braucht, ruft mich in­zwi­schen an. So­lan­ge es Spaß macht, wer­de ich hier­mit

auch si­cher­lich wei­ter­ma­chen.“

Kim­ber­ly Nel­ting („Prix du jeu­ne espoir fé­mi­nin“,):

„Für mich ist die­ser Preis ei­ne gro­ße Eh­re. Ihn von Gil­les Mul­ler, ei­nem gro­ßen Idol, über­reicht zu be­kom­men, war ein­fach un­glaub­lich. Ich war ehr­lich ge­sagt ner­vö­ser als vor ei­nem Wett­kampf. In den letz­ten Wo­chen ist viel auf mich ein­ge­pras­selt, die Auf­merk­sam­keit stieg enorm. Dies hilft mir aber auch, mich ne­ben

dem Sport wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.“

Pe­ter Mur­phy („Prix du jeu­ne espoir mas­cu­lin“):

„Die­se An­er­ken­nung zu be­kom­men, ist ei­ne gro­ße Eh­re. Der Abend war sehr auf­re­gend für mich. Vor so vie­len Leu­ten ha­be ich bis jetzt noch kei­nen Preis be­kom­men. So lang­sam ge­wöh­ne ich mich auch an das Me­di­en­in­ter­es­se und es fängt auch an, mir Spaß zu ma­chen.“

Pe­ter Mur­phy

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