Zehn Mo­na­te ver­spä­tet

Haus­halt 2018 fer­tig

Costa Blanca Nachrichten - - Costa Blanca Norden -

San­ta Po­la – sw. Nach zehn Mo­na­ten hat die Vier­par­tei­en­re­gie­rung San­ta Po­las den Haus­halt 2018 im Um­fang von 32 Mil­lio­nen Eu­ro ver­ab­schie­det. Dank der Zu­stim­mung der par­tei­lo­sen Stadt­rä­te Fran­cis­co So­ler und Ig­na­cio So­ler und Ent­hal­tung der li­be­ra­len Ci­u­dad­a­nos hat­te die Re­gie­rung selbst bei Wi­der­spruch der PP kein Pro­blem bei der Ver­ab­schie­dung. Laut Fi­nanz­stadt­rat Fran­cis­co Car­bonell ist der Plan „ kom­plet­ter, ehr­gei­zi­ger und or­ga­ni­sier­ter“als die ver­gan­ge­nen. Ei­ni­ge Be­rei­che wür­den nun schnel­ler ab­ge­wi­ckelt wer­den.

Die Ver­spä­tung be­grün­de­te er mit ad­mi­nis­tra­ti­ven Aspek­ten und dem Feh­len von Per­so­nal, was die Er­stel­lung von Do­ku­men­ten ver­lang­samt ha­be. Zu den 32 Mil­lio­nen Eu­ro kom­men 1,5 von der Agen­tur für Stadt­ent­wick­lung für Ein­stel­lungs­pro­gram­me. Der Plan 2018 ist um 14 Pro­zent hö­her als 2017 und sieht 13 Mil­lio­nen Ein­nah­men aus der Grund­steu­er vor, die die Stadt stär­ker kon­trol­lie­ren will. Für ei­nen hit­zi­gen Mo­ment im Plenum sorg­te der lin­ke Stadt­rat Sa­mu­el Or­tíz (IU), als er die PP als „ kor­rupt“be­zeich­ne­te, und ih­re Ver­tre­ter fast den Saal ver­lie­ßen. Die Volks­par­tei hat­te den Ent­wurf kri­ti­siert, Aus­bes­se­run­gen ei­ni­ger Be­zir­ke au­ßen vor zu las­sen.

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