13-Jäh­ri­ger kommt mit USB-Ka­bel im Pe­nis zum Arzt

PE­KING. War­um? Das fragt man sich des Öf­te­ren. Sel­ten ist die Fra­ge so be­rech­tigt wie im Fall ei­nes Bu­ben, der sich ein USB-Ka­bel bis in die Bla­se ein­ge­führt hat­te.

20 Minuten - Basel - - Ausland -

In der Pu­ber­tät ist es ganz nor­mal, sei­ne Ge­ni­ta­li­en ge­nau­er er­kun­den zu wol­len. Doch Duo­duo aus Nord­chi­na er­forsch­te sein bes­tes Stück ein­ge­hen­der. Aus un­er­klär­li­chen Grün­den hielt es der 13-jäh­ri­ge Bub für ei­ne gu­te Idee, ein USB-Ka­bel in sei­nen Pe­nis, ge­nau­er ge­sagt in die Harn­röh­re, zu schie­ben. Im­mer­hin 20 Zen­ti­me­ter da­von führ­te er ein. So be­rich­tet es der TV-Sen­der Hei­long­jiang Me­tro­po­lis.

Das ei­ne En­de des Ka­bels hat­te er vor­her ab­ge­trennt, so­dass er tat­säch­lich nur die Lei­tung, nicht aber den Ste­cker in sein Ge­ni­tal ein­fä­del­te. Doch so ein­fach, wie das Ka­bel durch die Harn­röh­re in die Bla­se ge­riet, liess es sich nicht mehr ent­fer­nen. Nach­dem Duo­duo das Di­lem­ma sei­nen El­tern ge­beich­tet hat­te, brach­ten sie ihn so­fort ins Spi­tal. Dort ver­such­ten die Ärz­te zu­nächst, das Ka­bel mit­hil­fe von Gleit­mit­tel zu ent­fer­nen. Doch das Ka­bel steck­te fest. Den Grund of­fen­bar­te ein Rönt­gen­bild: Das Ka­bel hat­te sich im Kör­per des Bu­ben ver­hed­dert. Die Me­di­zi­ner ver­an­lass­ten ei­ne Ope­ra­ti­on. Die Uro­lo­gen schnit­ten die Bla­se auf, lös­ten den Kno­ten und ent­fern­ten das Ka­bel auf dem glei­chen Weg, wie es hin­ein­ge­langt war.

Zwei Wo­chen spä­ter wa­ren die Ver­let­zun­gen wie­der ver­heilt – und der 13-Jäh­ri­ge konn­te nach Hau­se.

ASIAWIRE

Das Ka­bel wur­de dem 13-jäh­ri­gen Duo­duo ope­ra­tiv ent­fernt.

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