Fol­gen von Mah­nun­gen wer­den un­ter­schätzt

Berner Oberlander - - Wirtschaft -

Konsum Die Hälf­te der Schwei­zer Be­völ­ke­rung glaubt, dass Mah­nun­gen, Zah­lungs­be­feh­le und Ver­lust­schei­ne für ei­ne Beur­tei­lung ih­rer Kre­dit­wür­dig­keit egal sind. 30 Pro­zent glau­ben, Be­trei­bun­gen sei­en egal. Das zeigt ei­ne re­prä­sen­ta­ti­ve Um­fra­ge des On­line-Ver­gleichs­diens­tes Com­pa­ris. Doch in der Rea­li­tät über­prü­fen Un­ter­neh­men bei je­dem Kre­dit­kar­ten-, Lea­sing- oder Kre­dit­an­trag die Zah­lungs­mo­ral ih­rer Kun­den. Kun­den mit tie­fer Kre­dit­wür­dig­keit kön­nen das On­li­ne­shop­ping nur ein­ge­schränkt nut­zen.

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