Ber­ner Spi­tä­ler rüs­ten vor­sich­tig auf

Von In­ter­la­ken bis Biel be­ob­ach­ten die Spi­tal­ver­ant­wort­li­chen die Ent­wick­lung mit Sor­ge. Doch Ka­pa­zi­tä­ten auf Vor­rat schaf­fen sie auf­grund der Er­fah­run­gen aus der ers­ten Wel­le nicht.

Berner Zeitung (Emmental) - - Erste Seite - Chan­tal Des­biol­les, Bar­ba­ra Schluch­ter-don­ski, Pia Schei­deg­ger und Ju­li­an Per­re­noud

Wäh­rend der ers­ten Co­vid-wel­le im Früh­ling wur­den die Spi­tä­ler früh­zei­tig ver­pflich­tet, Bet­ten für schwer er­krank­te Pa­ti­en­tin­nen und Pa­ti­en­ten be­reit­zu­hal­ten. Auch wur­den nicht zwin­gen­de Ein­grif­fe ab­ge­sagt oder ver­scho­ben. Die Leh­ren dar­aus ha­ben die Ber­ner Spi­tä­ler in An­be­tracht ei­ner zwei­ten Wel­le ge­zo­gen: Sie be­ob­ach­ten die dras­ti­sche Ent­wick­lung der Fall­zah­len und die stei­gen­den Ho­s­pi­ta­li­sa­ti­ons­wer­te ge­nau – und mit wach­sen­der

Be­sorg­nis. Doch we­der im Ober­land, im Em­men­tal oder im Obe­ra­ar­gau noch in Bern oder Biel sind die Ka­pa­zi­tä­ten, um Co­vid-pa­ti­en­ten zu be­han­deln, be­reits jetzt am Anschlag. An den meis­ten Or­ten wur­den sie auch noch nicht deut­lich aus­ge­baut.

Ges­tern hat der Kan­ton wei­te­re Mass­nah­men be­schlos­sen, um die Ver­brei­tung des Vi­rus aus­zu­brem­sen: In Ber­ner Bars, Clubs und Dis­cos dür­fen ab so­fort nicht mehr als 100 Per­so­nen gleich­zei­tig sein.

Ver­scho­be­ne Ope­ra­tio­nen, lee­re Bet­ten, ab­ge­rie­gel­te Sta­tio­nen: Im März hat­ten sich die Spi­tä­ler im Kan­ton Bern schnell auf ei­ne dro­hen­de Co­ro­na-wel­le ein­ge­stellt. Dass die­se Wel­le die hie­si­gen Spi­tä­ler nicht flu­te­te, wird als Er­folg ge­wer­tet. Die lee­ren Bet­ten aber ha­ben nicht nur Eb­be in den Kas­sen der Spi­tä­ler hin­ter­las­sen, wie ei­ne Um­fra­ge bei den In­sti­tu­tio­nen zwi­schen Ober­land, Mit­tel­land und See­land zeigt: Sie wol­len nun nicht vor­schnell zu­sätz­li­che Ka­pa­zi­tä­ten für Co­vid-pa­ti­en­ten schaf­fen.

Der An­stieg der Co­ro­na-fall­zah­len ist ra­sant, ins­be­son­de­re die ho­he Po­si­ti­vi­täts­ra­te der Tests lässt ei­ne ho­he Dun­kel­zif­fer ver­mu­ten. Zwar sind im Kan­ton Bern ak­tu­ell noch nicht so vie­le Pa­ti­en­tin­nen und Pa­ti­en­ten in Spi­tal­pfle­ge wie im März. Doch dass sich das in den nächs­ten Ta­gen, Wo­chen und Mo­na­ten än­dern wird, dar­auf stel­len sich auch al­le Ber­ner Spi­tä­ler ein.

Die Aus­gangs­la­ge ist ei­ne an­de­re als im Früh­ling. Weil wäh­rend der ers­ten Wel­le le­dig­lich Per­so­nen mit Ri­si­ko­fak­to­ren ge­tes­tet wur­den, ist es schwie­rig, Ver­glei­che auf­grund von po­si­ti­ven Fall­zah­len an­zu­stel­len. Und wäh­rend da­mals auf Ge­heiss des Kan­tons die Spi­tä­ler Platz für Co­vid-kran­ke schu­fen, war­ten sie nun ab. Das liegt auch dar­an, dass die Ka­pa­zi­täts­gren­zen nicht er­reicht sind.

Be­ob­ach­ten in Bern

Zwi­schen fünf­zehn und zwan­zig Co­vid-pa­ti­en­ten wer­den der­zeit in der In­sel­grup­pe be­han­delt. Die­ser Wert än­dert sich täg­lich. Ge­gen­über der letz­ten Wo­che hat er sich – wenn auch auf tie­fem Ni­veau – ver­dop­pelt. Dass die In­fek­tio­nen im Herbst wie­der an­stei­gen wür­den, sei zu er­war­ten ge­we­sen, sagt In­sel-spre­cher Mar­cel Wy­ler. Wäh­rend der ers­ten Wel­le und da­nach hat die gröss­te Schwei­zer Spi­tal­grup­pe Vor­be­rei­tun­gen ge­trof­fen. «Wir be­ob­ach­ten die La­ge und neh­men lau­fend ei­ne Beur­tei­lung vor.»

Dar­an, al­so an der ak­tu­el­len Ent­wick­lung, ori­en­tie­ren sich auch die an­de­ren Ber­ner Spi­tä­ler. Über­all sind noch aus­rei­chend Bet­ten vor­han­den, das gilt ins­be­son­de­re auf der In­sel-in­ten­siv­sta­ti­on und auf den be­ste­hen­den Iso­lier­sta­tio­nen. Stei­ge die Zahl der Ho­s­pi­ta­li­sier­ten wie er­war­tet, wür­den wei­ter­ge­hen­de Mass­nah­men wie wei­te­re Iso­lier­sta­tio­nen und ei­ne Er­wei­te­rung der In­ten­siv­ka­pa­zi­tät «ge­ge­be­nen­falls nö­tig», so Wy­ler. «Dass sich im Ver­lauf ei­ne sehr ho­he Aus- bis Über­las­tung er­gibt, ist der­zeit ein mög­li­ches Sze­na­rio.»

Vor­be­rei­tet ist auch die Lin­den­hof­grup­pe, wel­che die drei Ber­ner Pri­vat­spi­tä­ler En­ge­ried, Lin­den­hof und Son­nen­hof be­treibt. Ei­ne hal­be Ab­tei­lung sei spe­zi­ell für Co­vid-pa­ti­en­ten wie­der ein­ge­rich­tet wor­den. Mo­men­tan sind zehn Pa­ti­en­ten hos­pi­ta­li­siert, ei­ne da­von liegt auf der In­ten­siv­sta­ti­on. Die La­ge sei der­zeit «gut kom­pen­siert», hält die Me­dienstel­le fest. «Wie es wei­ter­geht, hängt von der all­ge­mei­nen Ent­wick­lung und der Wir­kung der öf­fent­li­chen Mass­nah­men ab, wel­che je­doch je­weils im­mer erst zeit­ver­zö­gert sicht­bar wer­den.» Vor­han­den sind auch hier Kon­zep­te für ei­nen stu­fen­wei­sen Aus­bau der Co­vid-ab­tei­lung hin zu meh­re­ren so­wie der In­ten­siv­sta­ti­on.

Bei­de Grup­pen ver­wei­sen dar­auf, dass sie die Be­treu­ung von an­de­ren Pa­ti­en­tin­nen und Pa­ti­en­ten nicht aus­ser Acht las­sen wol­len. Dass Schwer­kran­ke sich aus Angst vor dem Co­ro­na­vi­rus nicht in Spi­tal­pfle­ge be­ge­ben, wie das im Früh­ling der Fall war: Das will nie­mand mehr er­le­ben.

Be­sorg­nis in Thun

Im gan­zen Kan­ton ist die Nach­fra­ge nach Tests stark an­ge­stie­gen, so auch bei der Spi­tal STS AG im Ober­land. In den Spi­tä­lern Thun und Zweis­im­men so­wie im Me­di­zi­ni­schen Zen­trum Thun am Bahn­hof wur­den seit Be­ginn der Pan­de­mie rund 10’500 Tests ge­macht. Da­von sei­en bis Frei­tag et­was mehr als 400 po­si­tiv aus­ge­fal­len, wie CEO Bru­no Gug­gis­berg sagt.

«Wir stel­len seit rund 14 Ta­gen ei­nen deut­li­chen An­stieg an Pa­ti­en­ten fest, die im Spi­tal be­han­delt wer­den müs­sen», sagt Gug­gis­berg. Wäh­rend bis En­de­mai

ins­ge­samt 24 Pa­ti­en­ten sta­tio­när auf­ge­nom­men wur­den und die An­zahl auf nied­ri­gem Ni­veau sta­bil blieb, sind der­zeit 12 Pa­ti­en­tin­nen und Pa­ti­en­ten in Spi­tal­pfle­ge. «Noch nie seit Aus­bruch der Pan­de­mie wa­ren gleich­zei­tig so vie­le Co­vid-19-pa­ti­en­ten im Spi­tal Thun hos­pi­ta­li­siert», sagt der CEO.

Je nach epi­de­mio­lo­gi­scher Ent­wick­lung kön­ne es sein, dass ei­ne Sta­ti­on wie­der zu ei­ner rei­nen Co­vid-sta­ti­on um­funk­tio­niert wer­de. Die stei­gen­den Fall­zah­len und die mit der käl­te­ren Jah­res­zeit an­stei­gen­de Bet­ten­aus­las­tung gä­ben «An­lass zur Sor­ge», wie es Gug­gis­berg aus­drückt.

Be­un­ru­hi­gung in In­ter­la­ken

«Die stei­gen­den Zah­len sind be­un­ru­hi­gend», sagt Urs Geh­rig, CEO der Spi­tä­ler fmi AG. Auch er stellt an den Stand­or­ten in In­ter­la­ken und Fru­ti­gen ei­ne deut­li­che Zu­nah­me fest von Per­so­nen, die sich tes­ten las­sen wol­len. «Wir führ­ten bei der ers­ten Wel­le Mit­te März rund 20 Ana­ly­sen pro Wo­che durch, im Mo­ment sind es 150 bis 200.»

Das stel­le die gan­ze Spi­tal­grup­pe vor grosse or­ga­ni­sa­to­ri­sche Her­aus­for­de­run­gen. Ge­tes­tet wird nur noch in Con­tai­nern vor den Stand­or­ten. Mit dem stren­ge­ren Re­gime wol­len die

Spi­tal­ver­ant­wort­li­chen vor al­lem ihr Per­so­nal schüt­zen, um den Be­trieb auf­recht­zu­er­hal­ten. «Denn wenn sich je­mand an­ste­cken soll­te, müss­ten wir fak­tisch die gan­ze be­trof­fe­ne Ab­tei­lung schlies­sen», sagt Geh­rig. Das be­rei­te ihm und der gan­zen Ge­schäfts­lei­tung grosse Sor­gen.

Trotz der deut­li­chen Zu­nah­me an Tests im Ein­zugs­ge­biet der Spi­tä­ler fmi AG ist die An­zahl po­si­tiv Ge­tes­te­ter im­mer noch ver­hält­nis­mäs­sig ge­ring. Schwe­re Ver­läu­fe wa­ren bis­her sehr sel­ten. So sind der­zeit nur zwei Per­so­nen in In­ter­la­ken hos­pi­ta­li­siert, wo­bei sich ei­ne da­von in In­ten­siv­pfle­ge be­fin­det und be­at­met wer­den muss. Doch im Ge­gen­satz zur ers­ten Wel­le, auf die sich die Spi­tä­ler nicht vor­be­rei­ten konn­ten, sei man nun be­reit, sagt Geh­rig: «Wir rech­nen da­mit, dass mit der Zu­nah­me der Ana­ly­sen auch die Fäl­le mit schwe­re­rem Ver­lauf zu­neh­men wer­den.» So kön­ne das Spi­tal die In­ten­siv­sta­ti­on in In­ter­la­ken, wel­che der­zeit über 10 Bet­ten so­wie 6 Be­at­mungs­sta­tio­nen ver­fü­ge, beim Ver­zicht auf Ope­ra­tio­nen auf zu­sätz­li­che 10 Be­at­mungs­plät­ze hoch­fah­ren und an bei­den Stand­or­ten Bet­ten für 30 bis 40 Co­vid-pa­ti­en­ten an­bie­ten.

Das Vi­rus und der all­fäl­li­ge Ver­zicht auf Ope­ra­tio­nen be­las­te­ten die Spi­tal­grup­pe aber sehr. «Die fi­nan­zi­el­le La­ge ist sehr an­ge­spannt», bringt es der CEO auf den Punkt.

Mul­mi­ge Ge­füh­le in Biel

Auch im Spi­tal­zen­trum Biel sind die Ver­ant­wort­li­chen im Stand­by-mo­dus und be­ob­ach­ten die Ent­wick­lung mit Sor­ge. «Wir sind be­un­ru­higt», sagt In­fek­tio­lo­ge Charles Bé­gue­lin, der im zweit­gröss­ten Spi­tal des Kan­tons als Lei­ten­der Arzt tä­tig ist. Auch die stei­gen­de Ho­s­pi­ta­li­sa­ti­ons­ra­te ver­ur­sa­che bei ihm ein mul­mi­ges Ge­fühl. «Wir be­ob­ach­ten, dass das Vi­rus jetzt wirk­lich über­all an­ge­kom­men ist, auch bei den äl­te­ren Per­so­nen und je­nen mit Ri­si­ko­fak­to­ren.»

Im Win­ter sind die Spi­tä­ler bes­ser aus­ge­las­tet, un­ter an­de­rem mit äl­te­ren Leu­ten mit re­spi­ra­to­ri­schen In­fek­ten. «Un­ser Spiel­raum, um zu­sätz­li­che Ka­pa­zi­tä­ten zu schaf­fen, wird da­durch klei­ner», so Bé­gue­lin. Er legt den Fin­ger noch auf ei­nen an­de­ren Punkt. Wäh­rend der ers­ten Wel­le im Früh­ling wa­ren die Kon­tak­te auf­grund des Lock­down ein­ge­schränkt. Heu­te macht das er­höh­te Ri­si­ko ei­ner Er­kran­kung oder Qua­ran­tä­ne auch vor dem Pfle­ge­per­so­nal nicht halt, da­durch ist die Per­so­nal­pla­nung schwie­ri­ger ge­wor­den.

In Biel wer­den ak­tu­ell vier Co­vid-pa­ti­en­ten auf der Sta­ti­on be­han­delt, drei auf der In­ten­siv­sta­ti­on teils be­at­met. Sechs Be­at­mungs­plät­ze sind im Nor­mal­fall vor­han­den, da­her könn­ten die Ka­pa­zi­täts­gren­zen rasch er­reicht wer­den, wenn mit der Zahl der In­fek­tio­nen auch je­ne der Pa­ti­en­ten mit schwe­rem Ver­lauf in die Hö­he schnellt. «Wir müs­sen ab­war­ten, wie sich die La­ge im gan­zen Kan­ton ent­wi­ckelt», sagt Bé­gue­lin, weil in ei­ner ers­ten Pha­se Pa­ti­en­ten in an­de­re Spi­tä­ler ge­bracht wür­den, wenn die Ka­pa­zi­tä­ten er­schöpft wä­ren.

Re­spekt im Em­men­tal

Den An­stieg an Co­ro­na-fäl­len in den letz­ten Wo­chen war auch im Spi­tal Em­men­tal mit den Stand­or­ten Burg­dorf und Langnau spür­bar. Der Lei­ten­de Arzt Me­di­zin Ga­b­ri­el Wal­degg sagt, man ha­be die Test­ka­pa­zi­tä­ten aus­ge­baut und ver­mehrt sym­pto­ma­ti­sche Per­so­nen ge­tes­tet. «Wir mer­ken, dass die Tests in letz­ter Zeit öf­ter po­si­tiv aus­fal­len.»

Mo­men­tan zählt das Spi­tal Em­men­tal fünf Co­vid-19-pa­ti­en­ten, wo­von sich ei­ner in In­ten­siv­pfle­ge be­fin­det. Freie Bet­ten ge­be es noch ge­nug. Im Früh­ling wur­den kei­ne plan­ba­ren Ein­grif­fe mehr durch­ge­führt, um ge­nü­gend Platz für Co­ro­na-pa­ti­en­ten zu schaf­fen. «Wir wol­len ei­ne sol­che Si­tua­ti­on mög­lichst ver­hin­dern. Ein­schrän­kun­gen in

die­sem Be­reich sind aber nicht aus­ge­schlos­sen, soll­ten sie nö­tig sein», sagt Wal­degg. Angst vor ei­ner zwei­ten Wel­le ha­be er nicht, Re­spekt aber schon.

Zu­ver­sicht bei der SRO

Wie das Spi­tal Re­gi­on Obe­ra­ar­gau (SRO) auf An­fra­ge mit­teilt, ist es bis jetzt auf den Sta­tio­nen ru­hig ge­blie­ben: Nur zwei an Co­vid-19 er­krank­te Per­so­nen wür­den der­zeit sta­tio­när be­han­delt. «Wir ha­ben noch Ka­pa­zi­tä­ten», sagt Sro-me­di­en­spre­che­rin Ca­rol Schmid.

Im Früh­ling noch rich­te­te das Spi­tal ei­ne se­pa­ra­te Sta­ti­on für iso­lier­te Co­vid-19-pa­ti­en­ten ein – die­se wur­de aber schon vor Mo­na­ten wie­der her­un­ter­ge­fah­ren. Auch im Ein­satz stan­den da­mals di­ver­se Hilfs­kräf­te, die sich nach ei­nem Auf­ruf über So­ci­al Me­dia beim Spi­tal ge­mel­det hat­ten. Heu­te sind von die­sen noch vier tem­po­rär beim Scree­ning an­ge­stellt. Im Spi­tal sei­en ak­tu­ell ge­wis­se Zim­mer und Bet­ten für Co­vid-19-pa­ti­en­ten re­ser­viert, al­ler­dings könn­ten die meis­ten po­si­tiv Ge­tes­te­ten zu Hau­se in die Qua­ran­tä­ne ge­hen. Was sich aber ver­än­dert hat: Das SRO macht täg­lich mit 50 bis 70 deut­lich mehr Ab­stri­che als noch zu­vor. Wenn Ho­s­pi­ta­li­sa­tio­nen plötz­lich stark an­stie­gen, sagt Schmid, «kön­nen wir auf un­ser Kon­zept vom Früh­ling zu­rück­grei­fen und not­falls wie­der ei­ne se­pa­ra­te Sta­ti­on hoch­fah­ren».

Wäh­rend der ers­ten Wel­le blie­ben in Ber­ner Spi­tä­lern vie­le der be­reit­ge­stell­ten Co­vid-bet­ten kalt. Ein Pa­ti­ent wird

Im La­bor wer­den Pro­ben auf das Vi­rus ge­tes­tet.

Schicht­über­ga­be bei der Not­auf­nah­me im Ber­ner In­sel­spi­tal.

Fotos: Adri­an Mo­ser

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