Ge­büh­ren fürs Zah­len im Aus­land dürf­ten sin­ken

BZ Langenthaler Tagblatt - - Vorderseit­e -

Ban­ken Die UBS senkt die Kar­ten­ge­büh­ren und star­tet ein neu­es An­ge­bot. Bei den UBS-Kre­dit­kar­ten ha­ben Käu­fe in Fremd­wäh­run­gen künf­tig noch ei­nen Auf­schlag von 0,5 Pro­zent. Jüngst hat die Cre­dit Suis­se ih­re Ge­büh­ren bei Aus­lands­trans­ak­tio­nen ge­senkt. Sie streicht die Trans­ak­ti­ons­ge­büh­ren von 1.50 Fran­ken beim Zah­len im Aus­land. Da­mit re­agie­ren die Gross­ban­ken auf On­li­ne­ban­ken wie Re­vo­lut oder Ne­on, die mit güns­ti­gen Ta­ri­fen punk­ten. (jb/ali)

Lohn­ent­wick­lung Schwei­zer Ar­beit­neh­me­rin­nen und Ar­beit­neh­mer ha­ben 2019 un­ter Be­rück­sich­ti­gung der In­fla­ti­on erst­mals seit 2016 wie­der mehr Geld im Porte­mon­naie ge­habt. Die Re­al­löh­ne stie­gen um 0,5 Pro­zent an. No­mi­nal, das heisst oh­ne Ein­be­rech­nung der Teue­rung, ver­dien­ten die An­ge­stell­ten 0,9 Pro­zent mehr als noch im Vor­jahr. Ge­mäss Er­he­bung des Bun­des­am­tes für Sta­tis­tik ist der An­stieg der Kauf­kraft bei den Re­al­löh­nen ei­ner­seits auf die Zu­nah­me der No­mi­nal­löh­ne um 0,9 Pro­zent zu­rück­zu­füh­ren (2018: +0,5%), an­de­rer­seits war aber auch die In­fla­ti­on et­was tie­fer, als die Schät­zun­gen zum Zeit­punkt der Loh­nent­schei­dun­gen für 2019 an­zeig­ten. So be­trug die Teue­rung im ver­gan­ge­nen Jahr 0,4 Pro­zent statt der vor­aus­ge­sag­ten 0,5 Pro­zent. (sda)

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