Stra­te­gie

Finanz und Wirtschaft - - KAPITALANLAGEN - M. M. WAR­BURG

«Ge­hört man – wie wir – eher zu den Op­ti­mis­ten, die nicht von ei­ner neu­en Re­zes­si­on aus­ge­hen, sind ri­si­ko­be­haf­te­te An­la­ge­ka­te­go­ri­en wie Ak­ti­en, Roh­stof­fe oder An­lei­hen mit schlech­te­rer Bo­ni­tät nach wie vor über­zu­ge­wich­ten. Da wir aber auch da­von aus­ge­hen, dass der Hö­he­punkt in der Wachs­tums­dy­na­mik über­schrit­ten ist und gleich­zei­tig die Er­ho­lung nicht frei von Stör­feu­er sein wird (die USIm­mo­bi­li­en­da­ten sind ein war­nen­des Bei­spiel), wird die Vo­la­ti­li­tät hoch blei­ben. Das be­deu­tet auch, dass nicht von ei­ner gleich­mäs­si­gen Er­ho­lung der Ak­ti­en­märk­te aus­zu­ge­hen ist, so wie das zwi­schen April 2009 und April 2010 be­ob­ach­tet wer­den konn­te. Viel­mehr ist ein ak­ti­ve­res Vor­ge­hen ge­fragt, das an­ti­zy­klisch agiert und an schwa­chen Ta­gen die Ak­ti­en­quo­te er­höht und sie an star­ken Ta­gen re­du­ziert. Das grund­sätz­li­che Um­feld für Ak­ti­en und an­de­re ri­si­ko­be­haf­te­te Ka­te­go­ri­en wird von uns je­doch im­mer noch po­si­tiv ein­ge­schätzt.»

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