Swiss­com und HEV ei­ni­gen sich

Finanz und Wirtschaft - - IN KÜRZE -

Im Wett­lauf um die Er­schlies­sung der Haus­hal­te mit Glas­fa­ser­lei­tung ver­bucht Swiss­com ei­nen wei­te­ren Etap­pen­sieg. Der Tele­com­kon­zern hat sich mit dem Haus­ei­gen­tü­mer­ver­band (HEV) auf ei­nen Mus­ter­ver­trag ge­ei­nigt, der die De­tails zur Fi­nan­zie­rung des An­schlus­ses an die Da­ten­au­to­bahn re­gelt. Das Ab­kom­men um­fasst so­wohl Fra­gen zur Ge­bäu­de­er­schlies­sung mit Fi­ber­fa­sern selbst als auch zur Ver­ka­be­lung vom Haus­an­schluss bis in die Woh­nun­gen. Die Ver­ka­be­lung in der Steig­zo­ne wird da­bei durch Swiss­com oder ih­ren je­wei­li­gen Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner ge­baut und fi­nan­ziert, dann aber Ei­gen­tum des Haus­be­sit­zers. Da­für er­hal­ten die fi­nan­zie­ren­den Un­ter­neh­men das al­lei­ni­ge Nut­zungs­recht für die Glas­fa­ser­in­fra­struk­tur und sind für de­ren Un­ter­halt ver­ant­wort­lich. Zu den Ko­ope­ra­ti­ons­part­nern Swiss­coms zäh­len bis­her un­ter an­de­ren die Stadt­wer­ke von Zü­rich, Bern, Frei­burg, Genf und Ba­sel, wo­bei wei­te­re fol­gen wer­den. bis 14€ je Eden­red-und von 26 bis 29€ je Ac­cor-Ak­tie aus. Die von Ac­cor-Prä­si­dent Gil­les Pé­lis­son vor­an­ge­trie­be­ne Auf­spal­tung wur­de vor al­lem von den bei­den Gross­ak­tio­nä­ren Eu­ra­zeo und Co­l­o­ny Ca­pi­tal, die zu­sam­men 30% des Ka­pi­tals kon­trol­lie­ren, mas­siv un­ter­stützt.

Por­trät

lei­tet die tra­di­ti­ons­rei­che Sport­han­dels­ket­te Stöck­li.

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