BIP soll 2012 1,3% wach­sen

Finanz und Wirtschaft - - IN KÜRZE -

Kaum hat das Jahr 2011 be­gon­nen, rückt be­reits 2012 in den Brenn­punkt. Geht es nach dem Deut­schen In­sti­tut für Wirt­schafts­for­schung, DIW Berlin, wird der Auf­schwung in Deutsch­land im kom­men­den Jahr wei­ter an Kraft ver­lie­ren. Nach­dem das BIP 2010 rund 3,7% zu­ge­nom­men ha­ben dürf­te und im lau­fen­den Jahr 2,2% wach­sen soll, rech­nen die Kon­junk­tur­for­scher des DIW für 2012 noch mit ei­nem Wachs­tum von 1,3%. Das ra­san­te Tem­po, mit dem sich die deut­sche Volks­wirt­schaft von der Re­zes­si­on er­holt hat, ge­he be­reits seit Som­mer 2010 et­was zu­rück, schrieb das In­sti­tut am Di­ens­tag. Ur­sa­che da­für sei pri­mär ein ge­rin­ge­rer Zu­wachs der Aus­lands­nach­fra­ge. Hin­zu kommt die Wir­kung des Ba­sis­ef­fekts und der Um­stand, dass der Schub der welt­wei­ten Kon­junk­tur­sti­mu­li ab­nimmt. Das DIW

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