Stad­ler-Auf­trag für ABB Schweiz

Finanz und Wirtschaft - - IN KÜRZE -

Der Ener­gie-und Au­to­ma­ti­ons­tech­nik­kon­zern ABB hat vom Schie­nen­fahr­zeug­her­stel­ler Stad­ler Rail Auf­trä­ge im Wert von 55 Mio. Fr. er­hal­ten. Am Stand­ort Tur­gi wird ABB Schweiz Trak­ti­ons-und Bord­netz­kom­po­nen­ten für 28 Dop­pel­stock-Trieb­zü­ge der BLS fer­ti­gen, die im S-Bahn-Netz zum Ein­satz kom­men wer­den. Da­zu kann ABB An­triebs­strom­rich­ter und Bahn­trans­for­ma­to­ren für 30 Ran­gier­loks von SBB Car­go lie­fern. Die Auf­trä­ge wur­den noch im vier­ten Quar­tal 2010 ver­bucht. Kurs­re­le­vant ist die Be­stel­lung nicht. ABB ge­hö­ren zu den be­ach­tens­wer­ten In­dus­trie­ti­teln im SIX-Kur­s­ta­bleau. Werks wird Matthias Schoft. Ge­plant ist zu­dem, nächs­tes Jahr in der Schweiz ei­ne wei­te­re Fer­ti­gungs­stät­te auf­zu­bau­en. New Va­lue en­ga­giert sich an ex­pan­si­ons­su­chen­den Un­ter­neh­men mit ei­nem aus­ge­präg­ten Nach­hal­tig­keits­pro­fil. Das rund 80 Mio. Fr. um­fas­sen­de Ver­mö­gen ist in Be­tei­li­gun­gen an elf Fir­men der Bran­chen Ener­gie, Me­di­zin und Tech­nik in­ves­tiert. Die Ak­ti­en no­tie­ren seit län­ge­rer Zeit zu le­dig­lich zwei Drit­teln des Port­fo­li­o­werts. Zur Ver­rin­ge­rung des Über­an­ge­bots sol­len bis zu 10% der Va­lo­ren zu­rück­ge­kauft wer­den, wo­zu am 4. Ja­nu­ar ei­ne zwei­te Han­dels­li­nie in Be­trieb ge­nom­men wur­de. (rund 2,3 Mrd. $ 2009). Qa­tar Air­ways (91 Ma­schi­nen) er­reich­te 2009 erst­mals die Ge­winn­schwel­le und kün­dig­te an, sich An­fang 2012 dem Pu­bli­kum zu öff­nen. Am längs­ten ren­ta­bel ist Emi­ra­tes (153 Flug­zeu­ge), die wie Qa­tar Air­ways in der Schweiz aus­ser Genf auch Zü­rich an­fliegt. Der Markt Genf dürf­te kaum Po­ten­zi­al für der­art vie­le Flü­ge in die Golf­re­gi­on bie­ten. Ei­ne Ber­ei­ni­gung ist ab­seh­bar. land wur­de der ab­seh­ba­re Er­folg der Of­fer­te mit ei­ner kräf­ti­gen Avan­ce von Prys­mi­an ge­fei­ert, wäh­rend Dra­ka in Ams­ter­dam un­ter Ab­ga­ben lit­ten. Die Über­nah­me kos­tet die Ita­lie­ner 840 Mio. €; ge­bo­ten wer­den 8.60 € und 0,65 ei­ge­ne Ak­ti­en je Dra­ka-Ti­tel, ins­ge­samt 17.20 €. Die Chi­ne­sen hat­ten 20.50 € je Dra­ka-Ak­tie in bar ge­bo­ten, stan­den aber vor ei­ner Mau­er der Ab­leh­nung. Da­zu ge­hör­te auch die EU-Kom­mis­si­on, die al­les dar­an­setz­te, um den Aus­ver­kauf eu­ro­päi­scher Tech­no­lo­gie nach Chi­na zu ver­hin­dern.

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