Golf-Air­lines drän­gen nach Genf

Finanz und Wirtschaft - - IN KÜRZE -

Die Re­gi­on Genf ist seit Jahr­zehn­ten ei­ne be­lieb­te Des­ti­na­ti­on gut be­tuch­ter Rei­sen­der aus der Golf­re­gi­on. Dass der Flug­ha­fen Genf-Co­in­trin je­doch gleich von vier staat­li­chen Air­lines aus den Golf­staa­ten be­dient wür­de, dürf­te kaum je­mand er­war­tet ha­ben. Zu Eti­had Air­ways und Qa­tar Air­ways, die Genf be­reits fünf­mal wö­chent­lich mit Abu Dha­bi bzw. Do­ha ver­bin­den, wird sich ab En­de März Gulf Air mit drei wö­chent­li­chen Flü­gen nach Bah­rain und ab 1. Ju­ni die von Du­bai aus ope­rie­ren­de Flug­ge­sell­schaft Emi­ra­tes ge­sel­len. Die 1950 ge­grün­de­te Gulf Air ist mit 34 Flug­zeu­gen die kleins­te der vier Air­lines und kämpft seit Jah­ren mit ho­hen Ver­lus­ten. Als de­fi­zi­tär gilt auch Eti­had (54 Flug­zeu­ge), die nur Um­satz­zah­len aus­weist

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