Evol­va geht Al­li­anz mit IFF ein

Finanz und Wirtschaft - - IN KÜRZE -

Das Bio­tech-Un­ter­neh­men Evol­va ist mit der US-Ge­sell­schaft In­ter­na­tio­nal Fla­vors & Fra­gran­ces (IFF), ei­nem Kon­kur­ren­ten von Giv­au­dan, ei­ne For­schungs­ver­ein­ba­rung ein­ge­gan­gen. Evol­vas Tech­no­lo­gie­platt­form wird in der Zu­sam­men­ar­beit ge­nutzt, um ei­nen ef­fi­zi­en­te­ren Bio­syn­the­se­weg zur Her­stel­lung ei­nes Aro­ma­stoffs zu ent­wi­ckeln. Im Pro­jekt, das meh­re­re Jah­re dau­ert, wer­den jähr­lich et­wa zehn For­scher des Un­ter­neh­mens ar­bei­ten. Evol­va wird von IFF ei­ne Ent­schä­di­gung für die tech­ni­sche In­fra­struk­tur und For­schungs­kos­ten so­wie Zah­lun­gen bei Er­rei­chen von Zwi­schen­zie­len er­hal­ten. Den kom­mer­zi­el­len Ver­trieb der Pro­jekt­er­geb­nis­se wird IFF vor­neh­men, wo­bei Evol­va ei­ne mar­gen-und vo­lu­men­ab­hän­gi­ge Um­satz­li­zenz­ge­bühr er­hält. Die Evol­va-Ti­tel un­ter­lie­gen ak­tu­ell zum gros­sen Teil ei­ner Ver­kaufs­sper­re (Lock-up), die bis am 24. Mai bzw. 1. Sep­tem­ber dau­ert. Nur rund 8,9% al­ler Ak­ti­en bzw. rund 12 Mio. Ti­tel sind seit dem 14. De­zem­ber frei han­del­bar. Die Bank Von­to­bel wer­tet die Nach­richt als po­si­tiv, sieht aber den fai­ren Wert der Ti­tel wie bis an­hin bei 1.40 Fr.

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