Pro­gno­se für Wachs­tum er­höht

Finanz und Wirtschaft - - IN KÜRZE -

Die ja­pa­ni­sche No­ten­bank er­war­tet ein Wirt­schafts­wachs­tum des In­sel­reichs im lau­fen­den Fis­kal­jahr (per En­de März) von 3,3%. In ih­rer Pro­gno­se vom Ok­to­ber hat­te sie ein Wachs­tum von 2,1% in Aus­sicht ge­stellt. Die Bank of Ja­pan (BoJ) be­grün­det ih­re op­ti­mis­ti­sche­re An­nah­me mit der re­gen Aus­land­nach­fra­ge nach ja­pa­ni­schen Pro­duk­ten so­wie Preis­stei­ge­run­gen im Roh­stoff­be­reich. Im Fi­nanz­jahr 2011/12 soll die In­fla­ti­on 0,3% er­rei­chen. Bis­her wur­de mit 0,1% ge­rech­net. Die mar­kant ge­stie­ge­nen Le­bens­mit­tel­prei­se wir­ken sich auch in Ja­pan aus. So soll der Preis für Kaf­fee­boh­nen um 20% er­höht wer­den (vgl. Sei­te 10). Der Leit­zins wur­de trotz der wach­sen­den In­fla­ti­ons­an­zei­chen im Ziel­band von 0 bis 0,1% be­las­sen. Die BoJ hält an ih­rer Ab­sicht fest, Wert­schrif­ten im Ge­samt­wert von 5 Bio. Yen (knapp 58 Mrd. Fr.) zu er­wer­ben.

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