Im­mo­bi­li­en­ak­ti­en

Finanz und Wirtschaft - - MÄRKTE - UBS WEALTH MA­NAGE­MENT

«Drei Jah­re nach der glo­ba­len Kri­se sind Im­mo­bi­li­en­ak­ti­en trotz ei­nes ra­san­ten An­stiegs bloss halb so viel Wert wie beim Höchst 2007. Bis­her konn­ten nur Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaf­ten aus Hong­kong neue Hö­hen er­klim­men. In Gross­bri­tan­ni­en ver­läuft die Er­ho­lung viel har­zi­ger, und die Im­mo­bi­li­en­ak­ti­en be­fin­den sich noch deut­lich un­ter dem his­to­ri­schen Höchst. In den USA ge­schah die Markt­ge­ne­sung mit ei­ner Ver­drei­fa­chung der Bör­sen­no­tie­run­gen schnel­ler. Im Fe­bru­ar 2011 wur­den aber glo­ba­le Im­mo­bi­li­en­ak­ti­en wie­der mit ei­nem Auf­schlag ge­han­delt. So­mit wa­ren Im­mo­bi­li­en­ak­ti­en be­reits nicht mehr güns­tig. Dies deu­tet dar­auf hin, dass die­se Ti­tel nach­hal­tig an Er­trags­kraft ein­büss­ten. In der ak­tu­el­len Pha­se, die von stei­gen­den Ri­si­ken ge­prägt ist, ra­ten wir von ei­nem brei­ten Markt­ein­stieg ab. Dies so­lan­ge sich kei­ne breit ab­ge­stütz­te glo­ba­le Wirt­schafts­er­ho­lung ab­zeich­net.»

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