UBS/CS be­trof­fen

Finanz und Wirtschaft - - FINANZ - JB

Die zwei Schwei­zer Gross­ban­ken UBS und Cre­dit Suis­se (CS) hal­ten sich zwar mit Äus­se­run­gen zur Us-ban­ken­re­gu­lie­rung und zum The­ma Vol­cker-re­gel be­deckt. Das än­dert aber nichts dar­an, dass auch sie da­von be­trof­fen sind: Als Pri­ma­ry Dea­ler im Ge­schäft mit dem New York Fed agie­ren sie – ne­ben füh­ren­den In­vest­ment­ban­ken wie J. P. Mor­gan, Gold­man Sachs und Deut­sche Bank – nach wie vor als Ge­gen­par­tei der Us-no­ten­bank im Han­del und in der Be­ge­bung von ame­ri­ka­ni­schen Staats­an­lei­hen. Was den Ei­gen­han­del an­geht, der durch die Vol­cker-re­gel un­ter­bun­den wer­den soll, hat sich ihr Pro­fil in­des schon seit ge­rau­mer Zeit ver­flacht. Da­hin­ter steckt die er­klär­te Stra­te­gie, das In­vest­ment Ban­king pri­mär im Di­enst der Bank­kun­den zu be­trei­ben.

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