Zur Per­son

Finanz und Wirtschaft - - MÄRKTE - PM IN­TER­VIEW: PE­TER MORF UND MAN­FRED RÖSCH

Und der Eu­ro? Das Grund­pro­blem des Eu­ros wur­de mit den bis­he­ri­gen Ret­tungs­ver­su­chen nicht an­ge­packt. Ge­meint sind die weit aus­ein­an­der­drif­ten­den Han­dels­strö­me und die ex­trem un­ter­schied­li­chen Leis­tungs­bi­lan­zen. Die ho­hen Über­schüs­se der nörd­li­chen Län­der und die De­fi­zi­te im Sü­den sind nicht mit­ein­an­der kom­pa­ti­bel. So­lan­ge ein Land gros­se Leis­tungs­bi­lanz­de­fi­zi­te hat, steigt die Sum­me der pri­va­ten und der öf­fent­li­chen Schul­den. Ein nach­hal­ti­ger Schul­den­ab­bau ist al­so nicht mög­lich. Die be­trof­fe­nen Län­der müss­ten ab­wer­ten oder in­ter­ne Re­for­men durch­füh­ren, um die Lohn­kos­ten zu re­du­zie­ren. Der Eu­ro er­weist sich al­so im­mer mehr als Fehl­kon­struk­ti­on? Ja, im Vor­feld der Ein­füh­rung des Eu­ros be­ton­ten vie­le, aber lan­ge nicht al­le Öko­no­men, dass das nicht funk­tio­nie­ren kann. So ist es prak­tisch nicht mög­lich, wie im Sta­bi­li­täts­pakt vor­ge­se­hen, ein Land aus­ge­rech­net dann, wenn es be­son­ders gros­se Pro­ble­me hat, auch noch büs­sen zu las­sen. Die Kri­ti­ker muss­ten sich da­nach aber zehn Jah­re lang wun­dern, wes­halb der Eu­ro an­fäng­lich ent­ge­gen ih­ren Er­war­tun­gen funk­tio­nier­te. Das Wun­dern gilt auch für die EU. An­ge­sichts ih­rer in­sti­tu­tio­nel­len Schwä­chen, be­son­ders des De­mo­kra­tie­de­fi­zits und der Über­zen­tra­li­sie­rung, funk­tio­nie­ren die EU und ih­re Mit­glied­län­der er­staun­lich gut. Wel­che Rol­le spielt die zen­tra­le Or­ga­ni­sa­ti­on der EU? Aus der schwei­ze­ri­schen Sicht ist die EU heil­los zen­tra­lis­tisch, im Ver­gleich mit den USA je­doch eher nicht. Die Mit­glied­län­der der EU ha­ben deut­lich mehr Au­to­no­mie als die Bun­des­staa­ten der USA. Die EU ist al­so nicht ein­fach ein zen­tra­lis­ti­sches Ge­bil­de, aber es gibt in­ner­halb der EU vie­le Fehl­kon­struk­tio­nen. Fö­de­ra­lis­mus be­deu­tet au­to­no­me Kan­to­ne und Ge­mein­den un­ter ei­nem star­ken Bun­des­dach. Je­de Ebe­ne muss stark sein, und in­ner­halb so­wie zwi­schen den Ebe­nen muss Wett­be­werb herr­schen. Die Schaf­fung ei­nes ent­spre­chen­den Bun­des­dachs führt zu Ängs­ten, dass über Ge­bühr zen­tra­li­siert wird. Wenn an der schwei­ze­ri­schen Spiel­art et­was zu kri­ti­sie­ren ist, dann nicht, dass Kan­to­ne und Ge­mein­den zu viel zu sa­gen ha­ben, son­dern dass wir kein wirk­lich star­kes Bun­des­dach ha­ben. In der EU hin­ge­gen fehlt das Bun­des­dach. Zu­dem ha­ben die Ge­biets­kör­per­schaf­ten der Mit­glied­län­der zu we­nig Au­to­no­mie und Ei­gen­ver­ant­wor­tung. Der Eu­ro braucht mehr Zen­tra­li­sie­rung. Nein. Nach der Zen­tra­li­sie­rung der Geld­po­li­tik stellt sich die Fra­ge, wie die Län- der Sta­bi­li­sie­rungs­po­li­tik be­trei­ben sol­len. Fi­nanz­po­li­tisch sind vie­le über­for­dert. Des­halb wird ei­ne Zen­tra­li­sie­rung der Fi­nanz­po­li­tik ge­for­dert. Doch sie wä­re erst recht pro­ble­ma­tisch. So­bald zen­tra­li­siert wird, ver­fal­len vie­le Leu­te ei­nem Mach­bar­keits­glau­ben. Sie wol­len die Kon­junk­tur fein­steu­ern, was je­doch nicht funk­tio­niert. Man kommt im­mer zu spät, tut das Fal­sche und wird Op­fer von In­ter­es­sen­grup­pen. Ei­ne zeit­ge­rech­te Sta­bi­li­sie­rungs­po­li­tik kann nur die Zen­tral­bank leis­ten. Ak­ti­ve Sta­bi­li­sie­rungs­po­li­tik durch Geld- und Fis­kal­po­li­tik be­deu­tet aber dis­kre­tio­nä­re und oft ge­hei­me Ent­schei­dun­gen. Das bringt vie­le Pro­ble­me, un­ter an­de­rem die In­si­der­pro­ble­ma­tik. Die­se ist ei­nes der gros­sen, bis heu­te in der Po­li­tik völ­lig ver­nach­läs­sig­ten Pro­ble­me. Kaum be­ach­tet wird auch die Tat­sa­che, dass die Mög­lich­keit, ge­mein­sam Schul­den zu ma­chen, den An­reiz, ef­fek­tiv Schul­den zu ma­chen, mas­siv ver­grös­sert. Gros­se po­li­ti­sche Ein­hei­ten kön­nen Schul­den auf Kos­ten zu­künf­ti­ger Ge­ne­ra­tio­nen ma­chen, klei­ne hin­ge­gen nicht. Der Ver­schul­dungs­mo­tor ist in der Re­gel der Zen­tral­staat.

Je här­ter die EU die ei­ge­nen Leu­te an­packt, des­to grös­ser wird der An­reiz, in die Schweiz aus­zu­wan­dern.

Was wür­den Sie der deut­schen Kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel ra­ten, was sie in ers­ter Prio­ri­tät zu tun hät­te? Sehr wich­tig wä­re ei­ne Ho­mo­ge­ni­sie­rung. Da­mit ist nicht ge­meint, in al­len Län­dern ei­ne ein­heit­li­che Po­li­tik zu er­zwin­gen. Wenn man das tut, lan­det man im bes­ten Fall bei ei­ner durch­schnitt­li­chen Po­li­tik. Wich­tig ist, dass die po­li­ti­schen In­sti­tu­tio­nen har­mo­ni­siert wer­den. Die Län­der, die nicht gut funk­tio­nie­ren, müs­sen bes­se­re po­li­ti­sche In­sti­tu­tio­nen er­hal­ten. Die EU soll den Mit­glied­län­dern nicht so wie heu­te vor­schrei­ben, wel­che Po­li­tik sie ver­fol­gen sol­len, son­dern wie ih­re po­li­ti­schen In­sti­tu­tio­nen struk­tu­riert sein sol­len. Wor­an krankt die EU grund­sätz­lich? Die Idee der EU als Wirt­schafts­ge­mein­schaft war die Öff­nung der Märk­te und die Ein­füh­rung von Wett­be­werb. Re­gu­lie­run­gen wur­den ab­ge­baut und Sub­ven­tio­nen zu­rück­ge­fah­ren. Es wur­de ver­sucht, die Ei­gen­ver­ant­wor­tung der Un­ter­neh­men zu stär­ken. Die EU hat es aber un­ter­las­sen, die­ses Kon­zept von Wett­be­werb auf die Po­li­tik zu über­tra­gen. Das führ­te, be­son­ders in der Fi­nanz­po­li­tik, zu ei­ner un­über­sicht­li­chen Ver­mi­schung von Kom­pe­ten­zen und da­mit auch Ver­ant­wor­tung. Die EU müss­te sich auf ih­re gros­se Ker­n­idee zu­rück­be­sin­nen und den Wett­be­werb auf die Po­li­tik über­tra­gen. Das be­deu­tet zum ei­nen, die Au­to­no­mie und die Ei­gen­ver­ant­wort­lich­keit der Ge­biets­kör­per­schaf­ten zu stär­ken. Zum an­de­ren gilt es, den Markt für Po­li­ti­ker zu öff­nen. Das ist der ein­zi­ge Markt in der EU, der noch völ­lig ge­schlos­sen ist. Die Idee der Po­li­ti­ker von aussen mag auf den ers­ten Blick fremd er­schei­nen. Man muss sich al­ler­dings ver­ge­gen­wär­ti­gen, dass al­le Eu-mit­glie­der die Po­li­tik aus Brüs­sel, und da­mit weit­ge­hend die Po­li­tik aus­län­di­scher Po­li­ti­ker, über­neh­men müs­sen. Es müss­te ein Eu-wei­ter Markt für Po­li­ti­ker ge­schaf­fen wer­den. In Deutsch­land et­wa ist der Markt im Be­reich der Bür­ger­meis­ter of­fen. Es gibt ei­ni­ge Kan­to­ne, in de­nen das auch funk­tio­niert. Es lässt sich je­doch schwer vor­stel­len, dass Frank­reich ei­nen Bri­ten zum Prä­si­den­ten wählt. Des­halb kann man den Markt ru­hig öff­nen – wenn die Fran­zo­sen das nicht wol­len, wird ein Bri­te eben nicht ge­wählt. Die in­ter­na­tio­na­le Markt­öff­nung bringt auch leis­tungs­fä­hi­ge Bin­nen­märk­te für Lo­kal­po­li­ti­ker und un­ter­stützt da­mit die De­zen­tra­li­sie­rung. Neh­men wir zum Bei­spiel den Markt für Bür­ger­meis­ter. Häu­fig gibt es in ei­ner Stadt meh­re­re her­vor­ra­gen­de Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten, in an­de­ren Städ­ten hin­ge­gen kei­nen. Da­her ist es wich­tig, dass die Po­li­ti­ker aus ih­ren Städ­ten, Re­gio­nen und Län­dern hin­aus­ge­hen und auch an­ders­wo kan­di­die­ren kön­nen. Dann kön­nen sie nicht nur ver­ti­kal, son­dern auch ho­ri­zon­tal auf­stei­gen. Das gibt ih­nen An­rei­ze, ver­nünf­ti­ge Po­li­tik zu ma­chen und nicht zu ver­su­chen, Dorf­kö­ni­ge

Ich hal­te die Idee für ab­we­gig, dass Eu­ro­pa fer­tig ent­wi­ckelt und die Schweiz der EU ein Dorn im Au­ge ist.

be­tref­fen­den Ge­mein­de ha­ben müs­sen. Was nach ei­ner Wahl zu gel­ten hät­te, lies­se sich re­geln. In der Wirt­schaft wür­de der Ar­beits­markt zu­sam­men­bre­chen, wenn Stel­len­an­wär­ter zu­vor die bis­he­ri­ge Stel­le ge­kün­digt ha­ben müss­ten. Wenn die Fran­zo­sen kei­ne Aus­län­der wäh­len wol­len, dann eben nicht. In den Schwei­zer Kan­to­nen, in de­nen die­se Mög­lich­keit be­steht, wur­de sie zu Be­ginn kaum ge­nutzt, doch der Markt für Spe­zia­lis­ten hat sich rasch ent­wi­ckelt. Im Kan­ton St. Gal­len sind sol­che Wech­sel üb­lich. Was hies­se ei­ne der­ar­ti­ge Markt­öff­nung für die Schweiz? Wir ha­ben zum Teil ähn­li­che Pro­ble­me wie die EU. Die Schweiz darf sich nicht all­zu gross re­den. Wer sich mit Fuss­lah­men und Kran­ken misst, schnei­det rasch gut ab. Da­durch nut­zen wir un­ser Po­ten­zi­al nicht op­ti­mal aus. Un­se­re Po­si­tio­nen sind nicht so gut, wie wir häu­fig mei­nen. Ein Bei­spiel et­wa sind die Steu­ern. Da ist die Schweiz als Gan­zes nur at­trak­tiv, weil ei­ni­ge Kan­to­ne im in­ter­na­tio­na­len Kon­text gut da­ste­hen. Rech­net man zu den Steu­ern die So­zi­al­ab­ge­ben hin­zu, re­sul­tie­ren Be­las­tun­gen, die hö­her sind als in vie­len Eu-län­dern. Das hat bis heu­te funk­tio­niert, weil die an­de­ren Län­der ei­ne noch schlech­te­re Po­li­tik ge­macht ha­ben. Wie se­hen Sie die Schweiz heu­te vis-à-vis der EU, wie lau­tet Ihr Rat­schlag an den neu­en Aus­sen­mi­nis­ter Di­dier Burk­hal­ter? Die Schweiz muss kei­ne gros­se Angst ha­ben. Eu­ro­pa steckt in ei­nem sehr dy­na­mi­schen Pro­zess. Ich hal­te die Idee für ab­we- Rei­ner Ei­chen­ber­ger, 51, ist am Zü­rich­see auf­ge­wach­sen. Er ab­sol­vier­te die Grund­schu­len in Feld­mei­len und das Gym­na­si­um in Zü­rich und Ba­sel. Im Jahr 1984 schloss er das Stu­di­um zum lic. oec. publ. an der Uni­ver­si­tät Zü­rich ab, wo er sich 1997 auch ha­bi­li­tier­te. Heu­te ist Rei­ner Ei­chen­ber­ger Pro­fes­sor für Wirt­schafts­und Fi­nanz­po­li­tik an der Uni­ver­si­tät Frei­burg im Üecht­land und ist For­schungs­di­rek­tor des Cen­ter for Re­se­arch in Eco­no­mics, Ma­nage­ment and the Arts (CRE­MA). Sei­ne For­schungs­schwer­punk­te um­fas­sen die Fi­nanz- und Wirt­schafts­po­li­tik, die öko­no­mi­sche Ana­ly­se der Po­li­tik und die De­re­gu­lie­rung des po­li­ti­schen Pro­zes­ses. Er ist zu­dem Mit­glied der Eid­ge­nös­si­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kom­mis­si­on, des un­ab­hän­gi­gen Re­gu­la­tors des Tele­com­be­reichs in der Schweiz. Wie sieht die Zu­kunft des bi­la­te­ra­len We­ges ge­gen­über der EU aus? Bes­ser als der­zeit dar­ge­stellt. Wich­tig ist, dass die Schweiz et­was in die Ver­hand­lun­gen ein­brin­gen kann. Man soll­te Zu­ge­ständ­nis­se nicht gra­tis ma­chen, da wur­de in der Ver­gan­gen­heit ei­ni­ges ver­passt. Aber das Feld ist noch weit of­fen für Ver­hand­lun­gen. Ein gros­ses künf­ti­ges Pro­blem wer­den die Wan­de­rungs­be­we­gun­gen sein. Vo­r­erst ist da­von aus­zu­ge­hen, dass die Ein­wan­de­rung in die Schweiz an­hält. Das löst in den Eu-län­dern Pro­ble­me aus, denn gu­te Köp­fe wan­dern ab. Je här­ter die EU die ei­ge­nen Leu­te je­doch an­packt, des­to grös­ser wird der An­reiz, in die Schweiz aus­zu­wan­dern. Ich ha­be je­doch kei­ne Be­den­ken, dass die Schweiz von der EU an die Wand ge­spielt wird. gig, dass Eu­ro­pa fer­tig ent­wi­ckelt und die Schweiz noch der ein­zi­ge nicht in­te­grier­te Fleck und dar­um ein Dorn im Au­ge der EU ist. Zu­dem schrei­tet die Glo­ba­li­sie­rung wei­ter vor­an. Der Han­del über die EUG­ren­zen hin­weg wächst ra­scher als der in­ner­halb der EU. Das gilt auch für die Schweiz: Ihr Han­del mit Dritt­län­dern wächst ra­scher als der mit der EU. Die EU wird für die Schweiz mit der Zeit we­ni­ger wich­tig. Un­se­re Ein­bet­tung in die Welt ist ent­schei­dend. Die Schweiz muss Frei­han­del mit der gan­zen Welt be­trei­ben. Die Per­so­nen­frei­zü­gig­keit ist für die Schweiz sehr wich­tig. Wur­de mit den flan­kie­ren­den Mass­nah­men nicht ein zu ho­her Preis be­zahlt? Ja, das se­he ich auch so. Es stellt sich zu­dem die Fra­ge, wie stark wir pro­fi­tie­ren, in­dem die Schwei­zer als Ge­gen­leis­tung ent­spre­chend frei in den Eu-raum ge­hen kön­nen. Statt gross über Frei­han­del zu ver­han­deln und Ge­gen­leis­tun­gen wie den frei­en Per­so­nen­ver­kehr bie­ten zu müs­sen, wä­re es zu­meist klü­ger, ein­fach ein­sei­tig zu öff­nen. Das wur­de mit der Ein­füh­rung des Cas­sis­de-di­jon-prin­zips ver­sucht. Die Um­set­zung stösst aber auf Schwie­rig­kei­ten. Die­se ein­sei­ti­ge Öff­nung ist aus mei­ner Sicht die rich­ti­ge Lö­sung. Das Pro­blem für Schwei­zer Un­ter­neh­men in der EU ist nicht all­zu gross, so­fern sie Nie­der­las­sun­gen in den be­tref­fen­den Län­dern grün­den. Das müs­sen sie oh­ne­hin tun, wenn sie in der EU ge­schäf­ten wol­len. Ist Aus­sen­mi­nis­ter Burk­hal­ter auf der rich­ti­gen Fähr­te mit ei­nem wei­te­ren bi­la­te­ra­len Ab­kom­men im Ener­gie­be­reich? Das ist sinn­voll, ja. Es gibt der­zeit kaum ei­nen an­de­ren Weg als den bi­la­te­ra­len. Man könn­te sich al­len­falls die Op­ti­on EWR noch­mals über­le­gen. Ge­wis­se Mecha­nis­men für den Rechts­nach­voll­zug sind da fest­ge­hal­ten. Zu­sam­men mit Nor­we­gen könn­ten wahr­schein­lich gu­te Be­din­gun­gen er­zielt wer­den. Kein Weg kann der­zeit der Eu-bei­tritt sein. Die EU will Geld und hat im­mer mehr Pro­ble­me. Wir kom­men un­ter Druck der EU, weil un­se­re re­la­ti­ve Po­si­ti­on stär­ker ge­wor­den ist. Das spie­gelt sich auch im Fran­ken­kurs.

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