Chi­na baut ste­tig um

Finanz und Wirtschaft - - VORDERSEITE - SEI­TE 22

Die Be­völ­ke­rung er­war­te wei­te­re Frei­hei­ten; der Par­tei blei­be kei­ne an­de­re Wahl, als die­se künf­tig zu ge­wäh­ren, pro­phe­zeit der Chinaspe­zia­list And­rew Roth­man vom In­vest­ment­haus CLSA. «Mit der Zeit führt das zu ei­ner re­prä­sen­ta­ti­ven Re­gie­rungs­form.» Kor­rup­ti­on sei das gröss­te Pro­blem der Staats­füh­rung, es fra­ge sich bloss, wann sie end­lich be­kämpft wer­de. Im Ge­gen­satz da­zu trei­be die Re­gie­rung den Um­bau vom in­ves­ti­ti­ons- zum kon­sum­ge­trie­be­nen Wirt­schafts­wachs­tum ste­tig vor­an. An­le­gern rät er, von der Bör­se Schang­hai fern zu blei­ben, sie re­prä­sen­tie­re Chi­nas Wirt­schaft un­ge­nü­gend.

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