Fall So­no­va

Finanz und Wirtschaft - - UNTERNEHMEN -

FuW Nr. 93 vom 24. No­vem­ber Sie er­wäh­nen, dass der Fall So­no­va noch nicht ad ac­ta ge­legt wer­den kann, dies im Ge­gen­satz zu Mel­dun­gen in an­dern Wirt­schafts­blät­tern. Sie hal­ten aber auch fest, «dass ganz of­fen­sicht­lich die Be­weis­la­ge nicht aus­reicht, um den ver­blie­be­nen sechs Ver­däch­ti­gen, un­ter ih­nen Mit­grün­der An­dy Rihs so­wie der ehe­ma­li­ge CEO Va­len­tin Cha­pe­ro, nach­zu­wei­sen, dass sie als In­si­der vor­sätz­lich Ak­ti­en ver­kauft hat­ten». Da fragt man sich ers­tens: Wes­halb muss­ten denn die­se Her­ren nach Be­kannt­wer­den des Fal­les ih­re Funk­tio­nen ab­ge­ben, wenn ih­nen of­fen­sicht­lich nichts Fehl­ba­res nach­ge­wie­sen

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