Zur Per­son

Finanz und Wirtschaft - - IM GESPRÄCH MIT KURT BOCK - CB

Spricht der pro­mo­vier­te Öko­nom Kurt Bock (Jg. 1958) über die 1865 als Ba­di­sche Ani­lin- & So­da-Fa­b­rik ge­grün­de­te BASF, fal­len auch Be­grif­fe wie Charme und sym­pa­thisch. Das ver­rät ei­ne Ver­bun­den­heit, die sich auch dar­in zeigt, dass er na­he­zu sei­ne gan­ze Be­rufs­lauf­bahn dem heu­te welt­gröss­ten Che­mie­kon­zern ge­wid­met hat. Die Jah­re von 1992 bis 1998 bei Ro­bert Bosch in Stuttgart und Bra­si­li­en wa­ren in die­ser Sicht nur ein In­ter­mez­zo. Gros­se Tei­le sei­ner BASF-Kar­rie­re durch­lief Kurt Bock in di­ver­sen Funk­tio­nen des Fi­nanz­res­sorts in Deutsch­land und in den USA. 2003 wur­de er Mit­glied des Kon­zern­vor­stands und Fi­nanz­vor­stand. An der Haupt­ver­samm­lung vom 6. Mai 2011 über­gab ihm dann der ab­tre­ten­de CEO Jür­gen Ham­brecht ein Fuss­ball­tri­kot mit dem BASFLo­go und ei­ner Eins drauf – und mit ihm den Vor­sitz im Vor­stands­team. Kurt Bock ist ver­hei­ra­tet und Va­ter drei­er Kin­der.

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