Small/mid Caps

Finanz und Wirtschaft - - MÄRKTE - PRI­VAT­BANK VON GRAFFENRIED UBS WE­ALTH MA­NAGE­MENT

«Be­dingt durch his­to­risch tie­fe Bond­ren­di­ten ste­hen Ak­ti­en wie­der ver­mehrt im Vor­der­grund. Im ge­gen­wär­ti­gen Wirt­schafts­um­feld rich­ten In­ves­to­ren ih­ren Fo­kus auf Ti­tel von Gross­kon­zer­nen mit sta­bi­lem Ge­schäfts­ver­lauf, so­li­der Bi­lanz und ho­her Di­vi­den­den­ren­di­te. Bis­her ste­hen die mehr­heit­lich zy­kli­schen Small und Mid Caps noch nicht in der Gunst der An­le­ger. Durch die stei­gen­de Be­reit­schaft zu Ak­ti­en­käu­fen kann sich dies be­reits bald än­dern. Bei In­ves­ti­tio­nen im Small- und Mid-Ca­pSeg­ment sind pro­fes­sio­nell ver­wal­te­te An­la­ge­fonds mit gu­ter Di­ver­si­fi­ka­ti­on und der Mög­lich­keit zur ak­ti­ven Ge­wich­tung sinn­voll (z. B. GR Ak­ti­en Schweiz Small & Mid Caps, Isin: CH0102026363). Mit Fo­kus­sie­rung auf at­trak­tiv ein­ge­stuf­te Un­ter­neh­men so­wie durch das Weg­las­sen von über­be­wer­te­ten Ti­teln kann ei­ne über der Bench­mark lie­gen­de Per­for­mance er­reicht wer­den.» ex­pan­si­ve Geld­po­li­tik der No­ten­ban­ken. Das soll­te all de­nen Stoff zum Den­ken ge­ben, die ganz pes­si­mis­tisch 2013 nur un­ter dem Aspekt des Ri­si­kos se­hen. Zwar ist die Fis­kal­k­lip­pe so we­nig hin­ter uns wie die Eu­ro­kri­se. Aber wenn wir et­was aus den letz­ten Jah­ren ge­lernt ha­ben, dann ist es, dass die Zen­tral­ban­ken im­mer wie­der die No­ten­pres­se lau­fen las­sen, so­bald ein Pro­blem auf­taucht. Da­durch wer­den die An­la­gen im­mer wie­der durch Frisch­geld un­ter­stützt. Na­tür­lich hat das Gan­ze ei­nen klei­nen Ha­ken. Man darf be­zwei­feln, dass ei­ne sol­che Po­li­tik am En­de un­ter dem Ge­sichts­punkt der In­fla­ti­on auf­geht. Las­sen wir den An­le­gern aber vor­erst die Freu­de an stei­gen­den Märk­ten.»

Newspapers in German

Newspapers from Switzerland

© PressReader. All rights reserved.