Pa­ra­dox

Finanz und Wirtschaft - - MÄRKTE -

«Hät­te das Jahr am 30. No­vem­ber ge­en­det, hät­te kei­ne ein­zi­ge An­la­ge­klas­se an Wert ver­lo­ren. Vom Geld­markt (+1%) über ko­tier­te Im­mo­bi­li­en (+23%), Roh­stof­fe (+2%), Staats­an­lei­hen (+4%), glo­ba­le Ak­ti­en (+13%) bis zu High Yiel­ds (+16%) war es sehr schwie­rig, Geld zu ver­lie­ren. Um Ähn­li­ches zu fin­den, muss man bis 1985 zu­rück­ge­hen, da war das glo­ba­le Wachs­tum ex­trem hoch. Das lässt sich be­stimmt nicht für 2012 sa­gen. Die gu­te Per­for­mance ist al­so kein Spie­gel­bild ei­ner be­son­ders gut funk­tio­nie­ren­den Wirt­schaft. Et­was an­de­res ist am Werk: die äus­serst

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