Bis Herbst stär­ker

Finanz und Wirtschaft - - MÄRKTE - HELVETIC TRUST YOUR WE­ALTH

«Ein Bei­spiel für die der­zei­ti­ge Ner­vo­si­tät an den Ak­ti­en­märk­ten gab’s am Frei­tag. Die US-Ar­beits­markt­da­ten wer­den je­weils mit Span­nung er­war­tet. Die­sen Mo­nat war die An­zahl der neu ge­schaf­fe­nen Stel­len ge­gen­über dem Vor­mo­nat be­son­ders wich­tig. Das Fed ori­en­tiert sich bei sei­nem Ent­scheid über die Wei­ter­füh­rung des Quan­ti­ta­ti­ve Ea­sings un­ter an­de­rem dar­an. Die Markt­teil­neh­mer wa­ren über­wie­gend ne­ga­tiv ein­ge­stellt und muss­ten dann ih­re Short-Po­si­tio­nen ein­de­cken, was ei­ne be­acht­li­che Ge­gen­be­we­gung her­vor­rief. Nach ei­ner Pha­se er­höh­ter Vo­la­ti­li­tät er­war­ten wir bis in den Herbst hin­ein stär­ke­re Bör­sen. Für die­se Zeit fa­vo­ri­sie­ren wir Fi­nan­zen, Ener­gie, In­dus­trie, IT und Ma­te­ri­als.» junk­tur­sen­si­blen Ti­teln an. In­dus­trie, Ver­si­che­rungs­wer­te und zy­kli­scher Kon­sum könn­ten die Füh­rung über­neh­men. Gold hat sei­ne Funk­ti­on als Kri­sen­wäh­rung ver­lo­ren und spielt in un­se­ren An­la­ge­über­le­gun­gen der­zeit kei­ne Rol­le mehr. Wir er­war­ten, dass die Stär­ke des Eu­ros zu En­de geht und sich be­son­ders der Dol­lar mit den USA als Kon­junk­tur­lo­ko­mo­ti­ve fes­ti­gen soll­te.»

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